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Breitbandmilliarde kommt auch Kärnten zugute

12.03.2015
LHStv.in Schaunig: Kärnten wird Mittel im höchstmöglichen Ausmaß abrufen – Versorgung ermöglicht Teilhabe im urbanen und ländlichen Raum
Mit der Breitbandförderung werden neue Standards für die Versorgung mit ultraschnellem Internet gesetzt. Aufgabe ist es, die Menschen zu verbinden, das soll durch den Breitbandausbau noch besser gelingen als bisher.

„Kärnten wird so viel Investitionspotential wie möglich durch die Breitbandmilliarde nach Kärnten holen, aber auch im Rahmen der EU-Förderung ELER-Mittel für den Breitbandausbau in hohem Maße abrufen“, unterstrich heute, Donnerstag, LHStv.in Gaby Schaunig.

Die Breitbandstrategie Kärntens wurde bereits erarbeitet und die damit befasste Arbeitsgruppe soll auch in Zukunft planend tätig sein. Im Bereich der Leerverrohrung werden seitens des Landes die Gemeinden, Gemeindeabteilung sowie Abt.9 (Kompetenzzentrum Straßen und Brücken) miteinbezogen.

„Den Menschen wird die Möglichkeit zur Teilhabe an Bildung, Arbeit und sozialem Leben geboten - unabhängig davon, ob sie im urbanen Raum oder in ländlichen Regionen leben", so Schaunig.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig
Redaktion: Kohlweis/kb