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Ein Kärntner Fest im Wiener Museumsquartier

14.03.2015
LH Kaiser besuchte „Charme Festival KultUrsprung“ - Kärnten beweist, dass es sich weiterentwickelt, viel mehr zu bieten hat, offen, jung und trotzdem stolz auf die eigene Identität ist

„Zeigen, dass Kärnten mehr kann als in der Vergangenheit oft dargestellt wurde und vor allem Vorurteile gegenüber Kärnten und seiner Bevölkerung, gerade in Zeiten der Heta-Causa, ausräumen. Diesem Charme-Festival ist es gelungen, Kärnten einem breiten Publikum schmackhaft zu machen und zu zeigen, dass Wien auch Kärnten ist.“ Mit diesen Worten gratulierte Freitag am Abend, Landeshauptmann Peter Kaiser im Wiener Museumsquartier den beiden Metnitztaler Brüdern Stefan und Andreas Schrittesser, die den „KultUrsprung“ aus der Taufe gehoben haben.

Mit dem Charme-Festival soll auch gezeigt werden, dass Kärnten ein Land zum Leben und zum Verlieben ist. „Kärnten ist präsent, wo Kärntner sind“, erklärte Kaiser. Mit der Veranstaltung wolle man nicht nur die rund 80.000 in Wien lebenden Kärntnerinnen und Kärntner ansprechen, sondern ein breites Publikum anlocken. „Gerade jetzt ist es höchste Zeit, dass Kärnten in Wien positiv auf sich aufmerksam macht. Ich bin froh, dass zwei junge Kärntner diese Veranstaltung auf die Beine gestellt haben“, bedankte sich der Landeshauptmann bei den beiden Brüdern.

„Wir wollen das moderne, neue, andere Kärnten einer breiten Öffentlichkeit zeigen. Kärnten ist jung und offen und besteht nicht aus verstaubten Klischees“, betonte das Brüderpaar, welches seit fünf Jahren erfolgreich die „Speck&Bar“ in Wien betreibt.

Ein Ohren- und Gaumenschmaus war auch das dargebotene Programm, bei dem sich Neues mit Ursprünglichem verband. Neben Auftritten der Bands „Mattakustix“ und „Die Unvollendeten“ sowie einem Auftritt von Musiker Richie Klammer gab es auch Kabaretteinlagen vom Moderatorinnen-Duo Radeschnig und von Petutschnig Hons. Für Kärntner Modefeeling sorgte eine moderne Trachtenmodenschau und für das leibliche Wohl die „Speck&Bar“ mit Getränken und Köstlichkeiten aus der Heimat.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger