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Dürer in Gmünd

14.05.2015
Albrecht Dürers grafisches Meisterwerk in zwei Teilen – LH Kaiser dankt für Ausstellung und Kooperation zwischen Gmünd und Osnabrück
50 originale Holzschnitte und Kupferstiche des großen deutschen Malergenies Albrecht Dürer (1471-1528) werden in Gmünd präsentiert. Die über 500 Jahre alten Originalgrafiken aus der Konrad Liebmann-Stiftung in der Stiftung Niedersachsen sind in der Stadtturmgalerie Gmünd in zwei Schauen, vom 14. Bis 23. Juli und vom 24. Juli bis 4. Oktober 2015 zu sehen, darunter sind die berühmten Werke, wie Der Reiter, Hieronymus im Gehäus und die Melancholie ebenso wie Einzelblätter aus den Holzschnittfolgen Apokalypse, Große Passion und Marienleben, weiters Adam und Eva, das Meerwunder oder die Nemesis. Vorgestellt wird Dürers politisches und künstlerisches Umfeld. Kuratiert wird die Ausstellung von Julia und Erika Schuster.

Landeshauptmann Peter Kaiser nahm an der Eröffnung am Mittwochabend teil und gratulierte zu dieser Ausstellungssensation in Gmünd. Er dankte für die Initiative, allen voran Erika und Julia Schuster. Durch gemeinsames Engagement habe sich Gmünd sehr positiv zur Künstlerstadt entwickelt. Dieses positive Image werde durch die einmalige Dürer-Ausstellung weiter ausgebaut. In Gmünd mit seiner wunderschönen historischen Altstadt werde Kunst nicht nur groß geschrieben, sondern aktiv gelebt und bildende Künstlerinnen und Künstler haben in der ganzen Stadt ihre Spuren hinterlassen und tun dies weiterhin. Hervorgehoben wurde die gute Zusammenarbeit zwischen der Friedensstadt Osnabrück und der Künstlerstadt Gmünd. Unter den vielen Gästen befand sich auch Bgm. Josef Jury und eine Abordnung aus Osnabrück.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: kb 
Fotohinweis: Büro LH Kaiser