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Nationalparks: Kooperation zwischen Kärnten und Lombardei fixiert

20.05.2015
LR Ragger: Internationalisierung bietet Chance für Alpen-Adria-Region – Schutz von Tierarten und Biodiversität im Vordergrund
In einer gemeinsamen Arbeitssitzung zwischen der Kärntner Nationalparkreferenten LR Christian Ragger und seiner Ressortkollegin der Lombardei, Claudia Maria Terzi, sowie dem österreichischen Generalkonsul in Mailand, Wolfgang Spadinger wurden am Montag in Mailand eine Zusammenarbeit im Bereich Umwelt- und Nationalparkprogramme zwischen Kärnten und der Lombardei in großer Übereinstimmung beschlossen.

„Es freut mich besonders, dass wir uns auf einen gemeinsamen Fahrplan einigen konnten. Durch nationale Initiativen und der Unterstützung vonseiten der Europäischen Union werden wir den Schutz seltener Tierarten sowie die Biodiversität in den Regionen vorantreiben“, informiert Ragger.

Das von Ragger forcierte Projekt einer alpinen Makroregion, in der Kärnten mit anderen Bundesländern sowie Regionen in Oberitalien und Slowenien kooperieren könnte, rückt so in Reichweite. Bereits am 2. Juli soll ein Abkommen zwischen Kärnten und der Lombardei unterfertig werden, dass die zukünftige Zusammenarbeit der beiden Länder regeln wird. „Die Internationalisierung bietet uns eine einmalige Chance, die gesamte Alpen-Adria-Region massiv aufzuwerten“, teilt Ragger mit.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/kb