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LR Ragger begrüßt Erhöhung der Strafen für Tierquäler

21.05.2015
Forderung der Landestierschutzreferenten wurde Rechnung getragen – Generalpräventive Wirkung zum Schutz von Lebewesen
Der Kärntner Tierschutzreferent LR Christian Ragger begrüßt die nunmehrige Verdoppelung des Strafrahmens für Tierquäler von bisher einem auf bis zu zwei Jahre Freiheitsentzug. Immer wieder kommt es zu abscheulichen Taten, deren Schuldige bisher mit geringen Strafen davon gekommen sind.

„Bereits im März konnten wir einen diesbezüglichen einstimmigen Beschluss aller Tierschutzreferenten fassen. Mit dieser Erhöhung erreichen wir nun endlich eine Präventivwirkung, die in diesen besonderen Fällen notwendig ist“, betont Ragger.

Der Tierschutzreferent unterstreicht, dass der Schutz von Lebewesen höchste Priorität habe und hier nichts unversucht zu lassen ist, was die Täter vor solchen Wahnsinnstaten abschrecke. „Ich freue mich, dass Justizminister Wolfgang Brandsetter nun unserer Forderung Rechnung getragen hat. Für Tierhasser und Tierquäler darf es keine Gnade geben“, so Ragger.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/kb