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Gemeindeabteilung kofinanziert Effizienzberatung für Betriebe

11.06.2015
LHStv.in Schaunig reagiert auf vermehrte Anfragen zum „ökofit Kärnten“-Programm – Projekt wird damit noch einmal aufgewertet
Kärntner Klein- und Mittelbetriebe können mit der Beratung „ökofit“ ihren betrieblichen Umweltschutz auf Herz und Nieren prüfen lassen. In Zukunft wird das Projekt „ökofit Kärnten“ auch seitens der Gemeindeabteilung des Landes unterstützt.
„Mit jeder Handlung beeinflussen wir unsere Umwelt und somit auch das Klima. Umfassender Umweltschutz erfordert daher Denken in Zusammenhängen und den Blick über den Tellerrand“, unterstrich heute, Donnerstag, Gemeindereferentin LHStv.in Gaby Schaunig.

„Da sich mittlerweile die Anfragen beim Programmmanagement von ,ökofit Kärnten‘ von Gemeinden bzw. gemeindeeigenen Unternehmungen mehren, werden die Kosten zukünftig auch seitens der Gemeindeabteilung finanziell unterstützt“, bestätigte die Gemeindereferentin.

„Wer Energie spart, reduziert nicht nur seine Kosten, sondern schont auch die Umwelt und trägt nachhaltig dazu bei, dass weniger Energie verbraucht wird“, erklärt Wirtschaftsreferent LR Christian Benger den Nutzen. Optimierungen seien für jeden Betrieb in jedem Bereich von Vorteil und gerade am Energiesektor sei der Mehrfachnutzen bestätigt.

Umweltreferent LR Rolf Holub zeigt sich erfreut darüber, dass es gelungen sei, die Gemeindeabteilung für eine Unterstützung des „ökofit Kärnten“-Programms gewinnen zu können und dankte in diesem Zusammenhang Schaunig. Der nachhaltige und schonende Umgang mit Ressourcen sei heute mehr denn je gefragt: „Das ,ökofit‘-Programm bietet Betrieben und Gemeinden eine Reihe von wertvollen Informationen und Unterstützungsmöglichkeiten zu den Themen Umwelt, Nachhaltigkeit, Energie oder Mobilität. Eine finanzielle Unterstützung seitens der Gemeindeabteilung wertet das Programm weiter auf“, so Holub.

Bereits seit 1. Juni 2010 werden in Kärnten, im Rahmen dieses Programms, geförderte Effizienzberatungen für Betriebe angeboten. Diese sollen helfen, durch die Analyse eines Spezialisten und den Blick von außen, Prozesse und Abläufe zu optimieren und Kosten zu sparen. Die Beratungsdauer variiert, je nach Bedarf, zwischen einem und 20 Tagen.
Förderungswerbende erhalten Empfehlungen für Optimierungsmaßnahmen und kompetente Beratung, denn für nahezu alles was die Effizienz steigert und somit zum Umweltschutz beiträgt, gibt es (nicht rückzahlbare) Investitionsförderungen.

Schaunig dazu: „Durch Investitionen in den Umweltschutz stärken Gemeinden und gemeindeeigene Unternehmungen ihr positives Image, sparen Kosten und schonen die Umwelt.“


Rückfragehinweis: Büro LHstv.in Schaunig
Redaktion: Kohlweis/ Stirn