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Einleitung eines Reorganisationsverfahrens durch Kärntner Landesholding ermöglicht strukturiertes Herantreten an potenzielle Haftungsgläubiger

19.06.2015
LHStv.in Schaunig: Entscheidung von Vorstand und Aufsichtsrat der KLH ist anzuerkennen – Kontaktaufnahme mit potenziellen Haftungsgläubigern nun im Rahmen eines strukturierten, begleiteten Verfahrens
Die heute, Freitag, erfolgte Einleitung eines Unternehmens-Reorganisationsverfahrens durch die Kärntner Landesholding sei zu akzeptieren, sagt Finanzreferentin und KLH-Aufsichtskommissärin LHStv.in Gaby Schaunig. Dadurch eröffne sich für die KLH nun die Möglichkeit, im Rahmen eines strukturierten Verfahrens mit den potenziellen Haftungsgläubigern in Kontakt zu treten. Dies sei eine effektive und rechtlich abgesicherte Vorgehensweise.

„Die Landesholding, die im Zusammenhang mit der HETA-Abwicklung mit Klagen in Höhe von rund drei Milliarden Euro konfrontiert ist, hat das Heft des Handelns in die Hand genommen“, sagt Schaunig. Dies werde zur Klärung vieler offener Fragen rund um den HETA-Komplex beitragen.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig
Redaktion: Matticka/Böhm