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Eröffnung der Kindertagesstätte „Minimondo“ in Klagenfurt

26.06.2015
LH Kaiser: Kärnten investiert in die Zukunft – Derzeit werden 19.500 Kinder in elementarpädagogischen Einrichtungen betreut
Ein tolles vitales und zukunftsweisendes Zeichen, dass Kärnten sehr viele Schritte in die Zukunft setzt, sei diese neue Kindertagesstätte in Klagenfurt. Das sagte heute, Freitag, Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser bei der Eröffnung von „Minimondo“, einer Einrichtung für Ein- bis Dreijährige, betrieben von der gemeinnützige Kindernest GmbH.

„Wir setzen auf die Zukunft und investieren sehr viel in unsere Kinder“, sagte der Landeshauptmann. So würden derzeit in den elementarpädagogischen Einrichtungen in Kärnten 19.500 Kinder von 2.200 Pädagoginnen und Pädagogen betreut. Das sei bei den Drei- bis Fünfjährigen eine Durchdringungsrate von 86 Prozent. Dafür setze Kärnten 49,2 Millionen Euro, was bei einem Budget von 2,2 Milliarden Euro anteilsmäßig viel Geld sei, sagte Kaiser. „Das ist gut, richtig und zukunftsorientiertes Geld“, betonte der Landeshauptmann. Er dankte allen Verantwortlichen der Kindertagesstätte und allen Partnern. „Möge viel Glück und Zufriedenheit in dieses Haus einziehen“, so Kaiser. Als Einstandsgeschenk brachte der Landeshauptmann kindgerechte Literatur mit.

Wolfgang Haberl (AMS) betonte, dass Kinderbetreuung Arbeitsplätze schaffe. „Das AMS steckt jährlich 1,5 bis zwei Millionen Euro in die Betreuung von Kindern.“

Die Kindernest-Geschäftsführerinnen Claudia Untermoser und Cornelia Blaas dankten dem Land Kärnten und der Stadt Klagenfurt für die Unterstützung und lobten das großartige Team. „Die Kindernest GmbH ist eine wachsende und lernende Organisation, die mittlerweile 100 Einrichtungen an 70 Standorten betreibe“, so Blaas.

„Unsere neue Kindertagesstätte besticht durch ihre moderne Ausstattung und den großzügigen Garten“, sagte Leiterin Julia Aichwalder. „Minimondo“ lebe den Montessori-Gedanken und fördere somit das eigenständige Sammeln von Erfahrungen.

Unter den vielen Besuchern waren auch Stadträtin Ruth Feistritzer und die Gemeinderäte Michaela Ambrozy und Christian Glück.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig
Foto: LPD/fritzpress