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Junior-Ranger-Ausbildung liegt voll im Trend

20.07.2015
LR Ragger: 15 Jugendliche starten Ausbildung zum Kärntnermilch-Junior-Ranger im Nationalpark - Bewusstseinsbildung verbunden mit Abenteuer und Spaß
Was sie verbindet ist die Lust am Abenteuer sowie das Interesse an der Natur und deren Erhalt: die Kärntnermilch-Junior-Ranger. Auch dieses Jahr werden im Nationalpark Hohe Tauern Kärnten 15 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren zu Junior-Rangern ausgebildet. Sie werden in den kommenden Jahren den „echten“ Nationalpark-Rangern unter die Arme greifen. Für die Jugendlichen beginnt das Abenteuer heute, Montag, im Nationalparkzentrum Mallnitz.

„Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für die Natur und den Nationalpark zu schaffen. Wir können uns glücklich schätzen, dass die Junior-Ranger-Initiative von den Jugendlichen gut angenommen wird. Auf diese Art und Weise gelingt es, der Jugend die einzigartige Welt des Nationalparks Hohe Tauern näherzubringen und ihr Interesse für die alpine Umwelt zu wecken“, freut sich Nationalparkreferent LR Christian Ragger über die zahlreiche Teilnahme.

Nationalpark-Ranger Georg Granig, der in der Vergangenheit bereits mehrmals die Ausbildung betreut hat, begleitet die Junior-Ranger. In der ersten Woche werden die Nachwuchs-Ranger gezielt auf die zukünftigen Aufgaben vorbereitet und erlangen ein breites Basiswissen über den Nationalpark, die Tier- und Pflanzenwelt, alpine Sicherheit sowie über die Aufgaben eines Nationalpark Rangers. In der zweiten Ausbildungswoche setzen die Jugendlichen das Gelernte, unterstützt durch ihre Vorbilder, in die Praxis um.

„Im Mittelpunkt der Ausbildung steht, den Jugendlichen – unseren Entscheidungsträgern von morgen – zu vermitteln, wie wichtig es ist, Verantwortung für die Natur und Umwelt zu übernehmen“, so Nationalparkdirektor Peter Rupitsch.

„Da wir als Kärntnermilch einen großen Teil unseres wertvollen Rohstoffes Milch auch aus dem Nationalpark Hohe Tauern beziehen und wir größten Wert auf höchste Qualität und Frische, immer in Verbindung mit konsequentem, nachhaltigem Umweltschutz legen, sind wir stolz, ein so wichtiges Umweltbildungsprogramm zu unterstützen. Die Jugendlichen werden nicht nur für die Natur sensibilisiert, sondern erhalten auch eine Basisausbildung, die ihnen im späteren Leben einmal nützlich sein kann,“ betont Helmut Petschar, Geschäftsführer der Firma Kärntnermilch.


Rückfragehinweis: Büro LR Ragger
Redaktion: Reiter/Sternig
Fotohinweis: Büro LR Ragger