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Mobile Familienbetreuung: Land Kärnten spricht von „Panikmache“

23.07.2015
Büroleitner Astner: Haben „mehr als fairen Vorschlag“ auf den Tisch gelegt
Als „völlig haltlos“ und „Panikmache“ zurückgewiesen hat heute, Donnerstag, der Büroleiter von Sozialreferentin LHStv. Beate Prettner, Robert Astner, Behauptungen des stellvertretenden Obmannes des Dachverbandes der Kärntner Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen (DKJ), Christian Sickl, die flächendeckende mobile Familienbetreuung stünde „kurz vor dem Aus“.

Ganz im Gegenteil: Das Land habe dem DKJ in den laufenden „konstruktiven Verhandlungen“ einen „mehr als fairen Vorschlag“ auf den Tisch gelegt. Konkret sei ein neues Finanzierungsmodell gemeinsam mit externen Wirtschaftsprüfern und unter Einbindung der Fachhochschule Kärnten erarbeitet und dem DKJ angeboten worden - auf Basis der Zahlen des Dachverbandes.

Astner sprach angesichts der Vorwürfe von einem „klaren Foul“ - wenn nicht von einem „Erpressungsversuch“ - und forderte eine Rückkehr an den Verhandlungstisch. Der Sozialbereich sei überdies der falsche Platz für Gewinnmaximierung auf Steuerzahlerkosten, vor allem in Zeiten allgemeiner Sparsamkeit.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner/Robert Astner
Redaktion: Passegger/Zeitlinger