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KULTUR

Kunst und Wirtschaft gehören zusammen

04.08.2015
LR Benger überzeugt von Synergie und Wirkung: Künstlersymposion in Griffen hat nach neun Jahren Pause wieder stattgefunden
Nach neun Jahren Pause hat das Unternehmen Griffnerhaus wieder ein internationales Künstlersymposion in Griffen veranstaltet. Eigentümer Georg Niedersüß hat diese Aktion für Künstler und für die Region wieder zum Leben erweckt. Acht Künstler und Künstlerinnen aus der ganzen Welt haben direkt auf dem Firmengelände von Griffner im Juli ihrer Kreativität freien Lauf gelassen, die einzige Vorgabe war die Arbeit mit dem Rohstoff Holz.

„Kunst und Kultur und Wirtschaft gehören zusammen. Ohne Kunst und Kultur keine Wirtschaftsentwicklung. Ohne Wirtschaft sind Kunst und Kultur schwer machbar. Außerdem verbinden diese beiden Bereiche die Kreativität und die Leistungsbereitschaft“, betont Kulturlandesrat Christian Benger bei seinem Besuch vor Ort. Und als Forstlandesrat sei er natürlich besonders erfreut, dass der Rohstoff Holz in den Vordergrund gerückt wird. „Holz kann alles, umso beeindruckender ist der künstlerische Umgang mit dem Rohstoff“, so Benger. Besucher konnten miterleben, wie die Künstler das Holz formen, gestalten, es in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Kunst und Kultur seien laut Benger auch keine Frage des Zentralraumes. „Kunst und Kultur sind für alle. Initiativen in unseren Tälern und Regionen sind wichtig für die Menschen vor Ort, für die Unternehmen vor Ort, für attraktive Standorte in jeder Hinsicht“, sagt Benger.

Die Künstler des xyz3-Künstlersymposions in Griffen, das im Juli stattgefunden hat:
• Francesco Bocchini aus Italien
• Maria Chilf lebt und arbeitet in Ungarn
• Herbert Egger aus Österreich
• Slaven Toij aus Kroatien
• Nicola López aus den USA
• Rie Nakajima aus Japan, lebt und arbeitet in London
• Nana Schulz aus Deutschland
• Lior Shvil lebt und arbeitet in den USA


Rückfragehinweis: Büro LR Benger
Redaktion: Robitsch