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KULTUR

Schloss Albeck vernetzt Kunst und Kulinarik

18.08.2015
LR Benger unterstützt Programm 2015 aus dem Kulturreferat
Seit Jahren ist Kunst & Kulinarik das Leitmotiv im Schloss Albeck im Gurktal. „Ich unterstütze Vernetzungsprojekte gerne, weil sie einen mehrfachen Nutzen stiften für die Organisatoren, für die ansässige Wirtschaft und für den Besucher“, betonte kürzlich Kulturlandesrat Christian Benger anlässlich seines Besuches im Schloss Albeck. Das kulinarische Angebot wird von heimischen Produzenten bestimmt, wie beispielsweise von der Fischzucht Hammer im Gurktal.

Auf Grund von Initiativen wie dieser würden Kunst und Kultur auch abseits des Zentralraumes erlebbar, meinte Benger. Durch die Revitalisierung sei das Schloss insgesamt ein Veranstaltungszentrum für die gesamte Region Gurktal geworden. „Seminare, Ausstellungen, Konzerte, Theater, Kabarett, Symposien, Galerie – das Schloss Albeck umfasst den ganzen Reigen. Elisabeth Sickl nutzt das gesamte Repertoire“, so Benger.

Vor allem auch Nachwuchskünstler finden im Schloss eine Möglichkeit, sich zu präsentieren, wie in den rund 50 Albecker Schlosskonzerten. Zeitgenössische Künstler stellen heuer unter dem Titel „Lebensart“ aus. Aber auch Persönlichkeiten wie Josi Prokopetz, Otto Schenk, Miguel Herz-Kestranek oder Cornelius Obonya zieht es in diesem Jahr mit ihrem Chancon- oder Kabarettprogramm ins Gurktal.

Eine weitere Vernetzung findet mit dem Heunburgtheater statt. Die Protagonisten der Heunburg präsentieren im Schloss „Das Weiße Rössl“ als Singspiel. Zu den Fixpunkten im Jahresprogramm gehört das Holzbildhauersymposium. Die Skulpturen der Symposien bilden im Laufe der Jahre den Skulpturenpark im Schloss Albeck.

„Die Vielfalt macht es aus – keines tut dem anderen weh, im Gegenteil, man ergänzt sich und es entsteht ein Ort für Kunst und Kultur für jeden Geschmack“, sagte Benger.


Rückfragehinweis: Büro LR Benger
Redaktion: Robitsch/Böhm