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Gesundheit: Fortbestand der Aidshilfe Kärnten gesichert

04.09.2015
LH Kaiser und LHStv.in Prettner: Interventionen aus Kärnten gegen geplante Schließung erfolgreich – Aidshilfe leistet unverzichtbare Arbeit, klärt auf und rettet Menschenleben
Erleichtert und erfreut reagieren Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner auf die nun doch zugesicherte weitere Unterstützung der Aidshilfe Kärnten durch den Bund. Zuletzt wurde auf Bundesebene die Schließung der Aidshilfen in Kärnten, Vorarlberg und Salzburg als fix bezeichnet.

„Die Sicherung des Fortbestandes der Aidshilfe ist eine wichtige und richtige Entscheidung. Damit können vor allem die Betroffenen aufatmen, die mithilfe der wichtigen Unterstützung der von Dr. Günther Nagele und seinem Team äußerst engagiert und couragiert geleiteten Aidshilfe Kärnten ihre Krankheit meistern. Genauso wichtig ist der Fortbestand der Aidshilfe Kärnten für die Präventions- und Aufklärungsarbeit“, so Kaiser und Prettner.

Kaiser hatte sich persönlich bei Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser für die Weiterunterstützung und die Sicherung der Aidshilfe Kärnten eingesetzt. Auch der Kärntner Landtag hat in einem Dringlichkeitsantrag den Fortbestand der Aidshilfe bzw. die dafür notwendige Bundessubvention gefordert.


Rückfragehinweis: Büros LH Kaiser/ LHStv.in Prettner
Redaktion: Schäfermeier/Böhm