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Massenbesuch bei ASVÖ Kärnten-Generalversammlung

18.10.2015
Sportreferent LH Kaiser: Klares Bekenntnis zur Notwendigkeit von Dachverbänden - Partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Dachverbände im Sinne des Kärntner Sports

Die 36. Ordentliche Generalversammlung des ASVÖ Kärnten (ASVK) begann gestern, Samstag, mit einer 40minütigen Verspätung. Grund der Verzögerung: Der Massenbesuch der Vereinsfunktionäre. Von den derzeit 466 aktiven Vereinen in Kärnten waren 199 erschienen. Unter den Ehrengästen konnte ASVK-Präsident Kurt Steiner unter anderem Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser, die Dachverbandspräsidenten des ASKÖ, Anton Leikam und der Sportunion, Ulrich Zafoschnig, Klagenfurts Sportstadtrat Jürgen Pfeiler sowie ASVÖ-Präsident Siegfried Ropatscher und Vizepräsident Univ.Prof. Paul Haber begrüßen.

Vom Landeshauptmann gab es ein klares Bekenntnis zur Notwendigkeit der drei Sportdachverbände und großes Lob für die ausgezeichnete Arbeit der Vereinsfunktionäre. „Ich gebe dieses Bekenntnis, wie bereits beim ASKÖ-Landestag, auch hier ab. Alle drei Dachverbände sind für das Sportleben unverzichtbar“, stellte er klar. Ebenfalls bedankte sich Kaiser bei den ehrenamtlichen Vereinsfunktionären. „Ich bedanke mich bei jeder einzelnen Person. Das, was Sie für den Sport, die Gesellschaft und das Land tun ist nicht selbstverständlich“. Gleichzeitig appellierte der Landeshauptmann an alle drei Dachverbände, die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Sinne des Kärntner Sports fortzusetzen.

ASKÖ Kärnten-Präsident Anton Leikam betonte, dass alle drei Dachverbände mit ihren ehrenamtlichen Funktionären das Beste für den Kärntner Sport im Auge hätten. Zudem sei er froh, dass die Debatte über die Notwendigkeit der Sportdachverbände ein Ende gefunden habe.

Für Sportunion-Präsident Ulrich Zafoschnig sind alle drei Dachverbände verlässliche Partner im Sport. „Jeder einzelne leistet tolle Arbeit. Gemeinsam sind wir stark und schaffen die Voraussetzungen“, betonte er.

Sportstadtrat Jürgen Pfeiler dankte ASVÖ Kärnten-Präsident Steiner für seine Aktivitäten. „Er hat ein Herz für die Sportvereine und sucht direkten Zugang zu ihnen“.

Ropatscher betonte, dass in finanziell schwierigeren Zeiten der Zusammenhalt, Teamgeist und sinnvolle Investitionen gefragter denn je seien. Dem ASVÖ gehören derzeit 5.300 Sportvereine in ganz Österreich an. In ihnen betreiben rund eine Million Menschen Sport in mehr als 120 Sportarten. In Kärnten gibt es derzeit 466 ASVK-Vereine.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: Büro LH Kaiser