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Trauer um früheren LHStv. Rudolf Gallob

10.11.2015
LH Kaiser drückt Angehörigen seine Anteilnahme aus
Betroffen vom Ableben des früheren Landeshauptmannstellvertreters sowie Gesundheits- und Sozialreferenten Rudolf Gallob zeigte sich heute, Dienstag, Landeshauptmann Peter Kaiser. Den Angehörigen drückte er seine Anteilnahme und sein Mitgefühl aus. „Das Sozial- und Gesundheitswesen in Kärnten bleibt immer mit den Namen Rudi Gallob verbunden. Er hatte in seinem Wirken immer die Menschen im Blickfeld“, sagte der Landeshauptmann.
Gallob wurde 1928 in Krottendorf bei Ettendorf geboren. 1950 trat er im Büro der Straßenmeisterei Lavamünd in den Landesdienst ein. 1958 wurde er zum Bürgermeister der früher noch eigenständigen Gemeinde Ettendorf gewählt und war damit das damals jüngste Gemeindeoberhaupt Kärntens. Nach der Eingemeindung Ettendorfs 1973 war Gallob noch bis 1975 Bürgermeister der Gemeinde Lavamünd. 1966 zog er in den Landtag ein, von 1970 bis 1989 gehörte er der Kärntner Landesregierung an. Er hatte die Referate Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Hochbau und Personal inne. In die Zeit seiner Referatszuständigkeit fiel auch die Errichtung des LKH Wolfsberg.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm