News

LOKAL

Monitoring im Nahbereich der Deponie K20 garantiert, dass nur HCB-freies Futter verwendet wird

13.11.2015
Belastete Futtermittel werden sofort aus dem Verkehr gezogen, damit saubere Lebensmittel sicher sind
Im Zuge des dichten Monitoring-Programmes der im Nahbereich der Deponie K 20 beprobten Futtermittel wurde eine unzulässige Belastung von Heu und Grassilage festgestellt. Um eine Fütterung der Rinder und damit einer in Folge entstehenden Belastung von Fleisch und Milch mit HCB zu verhindern, wurden die Futtermittel aus dem Verkehr gezogen. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um landwirtschaftliche Flächen, die im Eigentum der Donauchemie stehen. Die Donauchemie in Brückl sichert fachgerechte Entsorgung von belasteten Futtermitteln zu.

Hinsichtlich weiterer Flächen im Nahbereich der Donauchemie wurde das Monitoring verdichtet, um anhand klarer Messergebnisse beurteilen zu können, ob eine Bewirtschaftung im Frühjahr weiter möglich ist oder nicht. Weitere Maßnahmen zur Emissionsreduzierung auf der Deponie sind bereits im Laufen bzw. in Umsetzung.


Rückfragehinweis: Amt der Kärntner Landesregierung/Abteilung 1 Landesamtsdirektion
Redaktion: Landespressedienst