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In Kärnten wurde das Wohnen günstiger

11.12.2015
LHStv.in Schaunig: Zusätzliches Angebot an geförderten Mietwohnungen durch gemeinnützige Wohnbauträger
„Die aktuellen Ergebnisse der Statistik Austria beweisen, dass sich in Kärnten die Maßnahmen, die längerfristig für ein leistbares Wohnen sorgen sollen, bereits erfolgreich ausgewirkt haben“, gab, heute, Freitag, LHStv.in Gaby Schaunig bekannt.
Die Mieten sind in Österreich gestiegen.

Die Durchschnittsmieten samt Betriebskosten belaufen sich bundesweit monatlich auf 7,14 Euro pro Quadratmeter. Nur in zwei Bundesländern verringerten sich die Durchschnittsmieten Quartalsabstand - und zwar in Kärnten von monatlich 5,73 auf 5,71 Euro/Quadratmeter und in Niederösterreich von 6,32 auf 6,23 Euro. Bundesweit hat sich heuer im bisherigen Jahresverlauf die Zahl der Hauptmietwohnungen verringert. Deutlich mehr Mietwohnungen verzeichnen Kärnten und Wien.

„Eine der Maßnahmen, um in Kärnten leistbares Wohnen zu ermöglichen, ist das zusätzliche Angebot an geförderten Mietwohnungen der gemeinnützigen Wohnbauträger, die nach dem Wohnungsförderungsdarlehen gefördert wurden“, so die Wohnbaureferentin. Dadurch resultiere eine preisgedämpfte Wirkung auf den Wohnungsmarkt. Forciert wurde auch der soziale Wohnbau in Kärnten. Auch habe es bereits Novellierungen im Bereich der Bauordnung und des Ortsbildpflegegesetzes gegeben. „Ein leistbares Dach über den Kopf braucht jede und jeder, denn Wohnen ist eines der elementarsten Bedürfnisse der Menschen“, betonte Schaunig.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig
Redaktion: Kohlweis/kb