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Regierungssitzung 7 – Ambulatorium des SOS-Kinderdorf Moosburg für die Zukunft abgesichert

12.01.2016
LHStv.in Prettner: Neurologische Abklärung und Therapieleistungen für fremduntergebrachte Kinder werden fortgeführt

In der Sitzung der Kärntner Landesregierung konnte heute, Dienstag, mit einem Akt von Gesundheits- und Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner die Vereinbarung des Landes für das Ambulatorium des SOS-Kinderdorfs Moosburg für das Jahr 2016 getroffen werden. Konkret geht es dabei um die Landesfinanzierung für das vom SOS-Kinderdorf betriebene Ambulatorium für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters und damit verbundene therapeutische Leistungen. „Das SOS-Kinderdorf fungiert am Standort Moosburg als Außenstelle und führt selbstständig das Ambulatorium. Durch die heute getroffene Vereinbarung ist sichergestellt, dass am Standort auch in Zukunft neurologische Abklärungen und Therapieleistungen durchgeführt werden können“, so Prettner.

Gerade für Kinder und Jugendliche, die im Rahmen der Angebote der Jugendhilfe betreut werden, stelle das Ambulatorium des SOS-Kinderdorfs eine wichtige Ergänzung im medizinischen Leistungsangebot Kärntens dar, wie die Gesundheitsreferentin betont. „Als bewährter Partner mit qualitativ hochwertigen Angeboten wird auch in Zukunft das SOS-Kinderdorf Moosburg die neurologische Erstabklärung sowie entsprechende Therapieleistungen anbieten können. Darin enthalten sind interdisziplinäre Therapieangebote, die von Ergotherapie und Diagnostik, über Logopädie und Psychotherapie bis hin zu neuropsychiatrischer Diagnostik reichen“, so Prettner.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Böhm