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Katastrophenschutzübung erfolgreich abgeschlossen

28.01.2016
Rund 120 Personen drei Tage lang im Intensiveinsatz bei Simulatorübung „Combined Success“
Nach drei Tagen intensiver Arbeit im Katastrophenschutz endete heute, Donnerstag, die sogenannte Führungssimulatorübung „Combined Success 15“ für die Landeshauptstadt Klagenfurt und den Bezirk Klagenfurt Land. Rund 120 Personen standen drei Tage lang in den unterschiedlichen Krisenstäben im Einsatz. Die durchgespielten Szenarien umfassten Situationen wie Waldbrände, Flug-, Zug- und Schiffsunfälle ebenso wie einen Ebola-Verdachtsfall, Hallenbrände oder die Entschärfung einer Fliegerbombe sowie die dazugehörige Kommunikation im Katastrophenfall.

„Combined Success 15“ hätte bereits im Herbst des Vorjahres durchgeführt werden sollen, musste aber aufgrund der Flüchtlingskrise auf Jänner verschoben werden. In den Krisenstäben vertreten waren Experten aus Magistrat und Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt Land sowie Land Kärnten, Bundesheer, Rotes Kreuz, Berufsfeuerwehr Klagenfurt und Landes- und Bezirksfeuerwehrverband, Flughafen Klagenfurt, ÖBB, Kärnten Netz und der Exekutive. Geleitet wurden die Krisenstäbe seitens des Magistrates Klagenfurt von Rudolf Berg und für den Bezirk Klagenfurt Land von Bezirkshauptmann Johannes Leitner.

Die in Land und Stadt verantwortlichen Katstrophenschutz-Referenten, LH Peter Kaiser und Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz, zeigten sich beeindruckt über die dreitägige Simulatorübung und sprachen allen Beteiligten ihre Anerkennung für die intensive Arbeit aus. Dieser Einschätzung schlossen sich unter anderen an: Landesmilitärkommandant Walter Gitschthaler, Landesfeuerwehrkommandant Josef Meschik, Landespolizeidirektorin Michaela Kohlweiß und Rot-Kreuz-Präsident Peter Ambrozy.

Weitere Infos gibt es auf der Homepage www.ktn.gv.at.

Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Gerd Kurath