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Regierungssitzung 3 – Miteinander vor Gegeneinander stellen

22.03.2016
Schuschnig bezog sich i.V. von Landesrat Benger auf aktuelle Flüchtlingsproblematik
An der heutigen Regierungssitzung nahm Sebastian Schuschnig in Vertretung von Landesrat Christian Benger teil. Beim Pressefoyer im Anschluss betonte er die Wichtigkeit des Bemühens um Integration und um gesellschaftlichen Zusammenhalt.

„Das Miteinander muss vor das Gegeneinander gestellt werden“, so Schuschnig. Menschen, die Hilfe bräuchten, müssten aufgenommen werden, ein Dach über den Kopf bekommen und versorgt werden. Aber Grundpfeiler und Werte wie Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gewaltfreiheit in der Familie oder Schulpflicht für Buben und Mädchen seien unverhandelbar. Ebenfalls verpflichtend seien Deutsch- und Integrationskurse.

Schuschnig erwähnte die Integrationsvereinbarung nach Vorarlberger Modell als positives Beispiel. „Migration ist keine Einbahnstraße und unser Sozialsystem kein Selbstbedienungsladen“, sagte Schuschnig.


Rückfragehinweis: Büro LR Benger, Sebastian Schuschnig
Redaktion: Ulli Sternig