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Schneechaos: LH Kaiser dankt allen Einsatzkräften

28.04.2016
Alle Einsatzkräfte und Freiwillige haben Enormes für die Sicherheit der Bevölkerung geleistet
Die gestrigen Schneefälle haben aufgrund ihrer Heftigkeit für einen Ausnahmezustand gesorgt. Wie Landeshauptmann Peter Kaiser, der sich laufend über die Ereignisse informierte und alle zu treffenden Maßnahmen mit den unterschiedlichen Einsatzkräften besprach, mitteilte, habe es an die 700 Einsätze gegeben. Es waren zweihundert Feuerwehren mit fast 1.900 Mann im Einsatz und sind es zum Teil noch. Ein großes Problem bildeten auch die umgestürzten Bäume, die der Last des Schnees nicht standhalten konnten. Auch für viele Fußgänger und Autofahrer bildeten herabfallende Äste eine große Gefahr.

Ein weiteres Problem waren die Staus und auch das zeitweilige Erliegen des öffentlichen Verkehrs. Für ihre schwere Arbeit und ihren unermüdlichen Einsatz dankt Feuerwehr- und Katastrophenschutzreferent Kaiser allen Einsatzorganisationen, die mitgeholfen haben, Schäden zu beheben und die Situation zu entschärfen. Feuerwehren, Kelag, Straßendienst, ÖBB und Polizei konnten mit den eigenen Kräften ohne weitere Unterstützung, etwa durch das Bundesheer, das Auslangen finden.

„Ich bedanke mich bei allen Einsatzorganisationen und freiwilligen Helfern, die unermüdlich die ganze Nacht und auch heute noch ihr Bestes tun und geben. Sie haben einmal mehr bewiesen, wie unverzichtbar ihre Arbeit für Kärnten und seine Bevölkerung ist“, betonte Kaiser.

Inzwischen sind die Straßenzüge zum Großteil wieder frei bzw. befahrbar. Örtlich gibt es vereinzelt noch Sperren. Erfreulich sei die Aussicht, dass der Schneefall abklingt oder zumindest die Schneefallgrenze in höhere Regionen steigt.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: kb