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LH Kaiser tief erschüttert über Tod eines jungen Polizisten

06.07.2016
Anteilnahme gilt der Familie des jungen Mannes – „Durch sein Eingreifen hat er mitgeholfen, die bedrohten Angestellten in Schutz zu bringen“
Tief erschüttert zeigt sich Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser nach dem Tod jenes jungen Polizisten aus St. Kanzian, der an den Folgen des brutalen Schussattentats bei einem Überfall auf einen Supermarkt in Wien verstorben ist.

„Der junge Mann hatte noch sein ganzes Leben vor sich. Ein Leben in dem er mit seiner Berufswahl anderen Menschen helfen und sie beschützen wollte. Es ist eine Tragödie, dass er mit seinem Einsatz entscheidend dabei mitgeholfen hat, dass die bedrohten Supermarktangestellten in Sicherheit gebracht werden konnten, und er seinen Einsatz für andere durch ein äußerst brutales Schussattentat mit dem eigenen Leben bezahlen musste“, so Kaiser.

Die Brutalität, mit der der Täter vorging, mache einmal mehr deutlich, wie gefährlich der Beruf des Polizisten mitunter sein könne. „So schlimm es ist, niemand kann derartige brutale, rücksichtslose Attentate von Tätern zu 100 Prozent verhindern. Es liegt aber in der Verantwortung der Politik, die Einsatzkräfte personell und ausrüstungstechnisch so gut auszustatten, dass das Risiko minimiert wird“, betont Kaiser.

Der Landeshauptmann spricht der Familie und den Freunden sowie den Kolleginnen und Kollegen des jungen Polizisten seine zutiefst empfundene Anteilnahme aus.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Schäfermeier