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Jahresberichte der Patienten- und Pflegeanwaltschaft vorgelegt

23.07.2016
LHStv.in Prettner: Ombudsstellen leisteten wichtige Unterstützungsarbeit für Bevölkerung
In der kommenden Regierungssitzung (DI, 26. Juli) wird Kärntens Gesundheits- und Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner die Tätigkeitsberichte der Patienten- und Pflegeanwaltschaft dem Regierungskollegium zur Kenntnis bringen. Wie die Druckwerke eindrucksvoll belegen, handelt es sich bei den unabhängigen und weisungsfreien Ombudsstellen um wichtige Anlaufstellen für die Bürgerinnen und Bürger, um Beratung und Unterstützung zu erfahren.

„Die Berichte der Jahre 2014 und 2015 zeigen, dass es der richtige Weg war, für die Fragestellungen der Pflege eine eigene Anwaltschaft einzurichten – vom 1. Juni 2014 bis zum 1. April 2016 wurden von der Pflegeanwältin, Christine Fercher-Remler, und ihrem Team bereits 690 Fälle behandelt, die sich hauptsächlich der Information und Beratung widmeten, aber auch Interventionen und die Behandlung von Beschwerdefällen beinhalten“, streicht Prettner die Bedeutung der Anwaltschaften des Landes heute, Samstag, hervor.

Im Bereich der Patientenanwaltschaft sei mit der Bestellung von Angelika Schiwek am 18. März 2014 ein Wechsel erfolgt. Diese habe im Berichtszeitraum 2014 bis 2015 rund 820 aktenmäßige Anliegen von Patientinnen und Patienten bearbeiten und zusätzlich unzählige persönliche und schriftliche Auskünfte erteilen können. „Zusätzlich zur bisherigen wichtigen Beratungstätigkeit der Patientenanwaltschaft, wird diese zukünftig mit der Ansiedelung der ELGA Ombudsstelle noch weiter aufgewertet. Die Patientenanwältin und ihr Team stehen allen Kärntnerinnen und Kärntnern, die Fragen zu ihrem ELGA Datenblatt haben zur Verfügung und dienen als wichtige Informationsdrehscheibe für ein reibungsloses Funktionieren der elektronischen Gesundheitsakte“, so Prettner.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Schmied/Sternig