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LH Kaiser dankt allen Einsatzkräften und Freiwilligen

30.08.2016
Vorbildhaft, wie Helferinnen und Helfer betroffenen Mitbürgern zur Seite stehen
In vergangenen Tagen haben wieder mehrere Unwetter mit Starkregen zahlreiche Hilfs- und Rettungseinsätze notwendig gemacht. Ob im Gegendtal, im Lavanttal, im Gurk- und Metnitztal oder im Bezirk Völkermarkt, überall mussten Feuerwehren sowie Mitarbeiter der Straßenmeistereien ausrücken, um gemeinsam mit vielen freiwilligen Kräften noch größere Schäden abzuwenden und für Sicherheit zu sorgen. Viele Menschen sind gerade derzeit am Beseitigen von Geröll und Schlammmassen und leisten mühevolle Aufräumarbeiten.

Durch Verklausungen, Hangrutschungen, Überschwemmungen, umgefallene Bäume, beschädigte Bachübergänge, überflutete Keller , beschädigte Häuser und vieles mehr ist großer Schaden und damit entsprechend großer Sanierungsbedarf entstanden. Auch Tausende Haushalte waren ohne Strom.

Landeshauptmann Peter Kaiser bedankt sich bei allen Einsatzkräften. „Ich bedanke mich bei allen Einsatzorganisationen und freiwilligen Helfern, die unermüdlich Tag und Nacht ihr Bestes gegeben haben und geben, um betroffenen Mitmenschen zur Seite zu stehen. Sie beweisen einmal mehr, wie unverzichtbar ihre Arbeit für Kärnten und seine Bevölkerung ist“, betonte der Landeshauptmann als Feuerwehr- und Katastrophenschutzreferent.

„Das ‚Kärntner Nothilfswerk‘ wird für eine möglichst rasche, unbürokratische und zweckmäßige Abwicklung der Hilfsmaßnahmen sorgen“, sagt der Landeshauptmann. Betroffene sollen sich bei ihrem Gemeindeamt melden, die Antragstellung muss innerhalb von sechs Monaten nach Eintritt des Schadensereignisses erfolgen. Die Mittel des „Kärntner Nothilfswerkes" werden durch Zuschüsse des Landes, Zuschüsse des Bundes (Katastrophenfondsgesetz) und Erträgnissen von Sammlungen oder sonstige Zuwendungen aufgebracht.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: kb