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Villacher Straße in Klagenfurt: Am Montag Beginn der Sanierungsarbeiten

04.11.2016
LR Köfer: Konzept sieht einspurige Verkehrsführung stadtauswärts über Villacher Straße bzw. stadteinwärts über die August Jaksch-Straße vor – 2,7 Mio. Euro werden investiert
„Jahrelang wurde darüber diskutiert, nun werden Taten gesetzt“, mit diesen Worten fasst Straßenbaureferent Landesrat Gerhard Köfer die am Montag beginnenden Sanierungsarbeiten der Villacher Straße in Klagenfurt zusammen. „Ich bin gemeinsam mit tausenden Klagenfurter Verkehrsteilnehmern erleichtert, dass ab Montag die Baumaschinen in der Villacher Straße rollen werden. Ab 7. November bis voraussichtlich November 2017 wird damit eine der wichtigsten Einfahrtsstraßen in Klagenfurt mit 15.800 Fahrzeugen auf den neusten Stand gebracht. Die Klagenfurter Rumpelpiste, wie sie von vielen Autofahren bezeichnet wird, ist damit Geschichte“, so Köfer.

In der ersten Baustufe wird der Abschnitt Villacher Ring bis Waidmannsdorfer Straße saniert. Plangemäß, sofern das Wetter mitspielt, sollen diese Arbeiten bis Frühling 2017 abgeschlossen sein. Von Mai bis November 2017 ist der Bereich Waidmannsdorfer Straße bis Morrestraße an der Reihe. Laut Straßenbaureferent Köfer werden die Arbeiten mit Hochdruck durchgeführt, sodass, wenn alles gut läuft, sogar mit einer vorzeitigen Fertigstellung der Sanierung der Villacher Straße zu rechnen ist.

Gemeinsam mit allen Entscheidungsträgern wurde ein umfassendes Verkehrsführungskonzept erarbeitet. Dieses sieht vor, den Verkehr einspurig stadtauswärts über die Villacher Straße zu führen, stadteinwärts hingegen über die August-Jaksch Straße. „Die Straßensanierung inklusive Adaptierung der Stützmauern kostet insgesamt 2,7 Millionen Euro, wovon das Land Kärnten 75 Prozent übernimmt“, erklärt der Landesrat.


Rückfragehinweis: Büro LR Köfer
Redaktion: Herzog-Sternath