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LR Benger: Kärnten Card zukunftsfähig und wirtschaftlich

06.11.2016
Verhandlungen haben ein zukunftsfähiges Ergebnis gebracht: EINE Kärnten Card mit diesem Namen, rechtliche Basis eine GesmbH, Regionalisierung möglich, Wirtschaftlichkeit für Betriebe gesteigert
Die Verhandlungen Kärnten Card, Kärnten Werbung, Land, haben nun in einer zukunftsfähigen Lösung für alle Beteiligten aber vor allem für das Tourismusland Kärnten und die heimischen Nutzer der Karte geendet. „Der Zwist ist vom Tisch. Wir gehen in die Zukunft mit einer Lösung, die den Betrieben, den Gästen und den rechtlichen Rahmenbedingungen gerecht wird“, betonte Tourismuslandesrat Christian Benger heute, Sonntag. Es sei eine Lösung im Sinne der Sache, der Betriebe, der Gäste, der Wertschöpfung und des Images zustande gekommen.

Demnach wird es auch in Zukunft nur eine Karte geben, der Name Kärnten Card bleibt bestehen.

Es wird auch die Regionalisierung entsprechend den Gäste-Trends geben, andere Regionen in Österreich und Europa zeigen die Erfolge regionalisierter Gästekarten auf. Die technischen Voraussetzungen dafür sind gegeben. Die Kärnten Card sei ein hervorragendes Instrument und könne sich nun weiterentwickeln. Gästebedürfnisse, Trends, Anforderungen der Freizeitbetriebe – all diese Parameter seien für eine Zukunft im Tourismus wichtig. „Ich stehe als Tourismusreferent in diesem Land für Weiterentwicklung, nicht für Stillstand“, so Benger zur Lösung.

Auch eine höhere Ausschüttung für die Mitgliedsbetriebe werde es geben. „Die Wirtschaftlichkeit unserer Ausflugsziele muss gegeben sein. Nur wenn sie investieren können, bleiben sie attraktiv“, so Benger.

Rechtlich werde die neue Kärnten Card auf die Beine einer GesmbH gestellt.


Rückfragehinweis: Büro LR Benger
Redaktion: Robitsch/Stirn