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Qualifizierte Strahlenspürer machen Kärnten zum Vorreiter

14.12.2016
LH Kaiser bedankte sich bei Polizeibeamten für freiwillige Weiterbildung – Schulterschluss zwischen Verwaltung und Exekutive ist österreichweit einzigartig
43 Strahlenspürer, also speziell ausgebildete Beamte der Landespolizeidirektion Kärnten, versammelten sich heute, Mittwoch, am Vormittag im Verwaltungszentrum des Landes, um einerseits auf zwei Jahre einer gewinnbringenden Kooperation zurückzublicken und sich gleichzeitig weiterzubilden. Der Schulterschluss zwischen der Exekutive und der Verwaltung in diesem Bereich ist österreichweit einzigartig. Mit regelmäßigen Fortbildungen und Übungen soll die Zusammenarbeit gefestigt und weiter ausgebaut werden.

Mit einem herzlichen Dankeschön richtete sich auch Katastrophenschutzreferent LH Peter Kaiser an die Polizistinnen und Polizisten. „Ich weiß, dass diese Zusammenarbeit zwischen Polizei und einem Bundesland österreichweit einzigartig ist“, betonte Kaiser. Es beruhige zu wissen, dass der Strahlenschutz in besten Händen sei. Der Landeshauptmann sei im Katastrophenschutz permanent damit beschäftigt, der Sicherheit der Bevölkerung den richtigen Stellenwert einzuräumen. „Wir wissen manchmal gar nicht, wie groß die Sicherheit und damit auch die Lebensqualität ist, die uns geboten wird“, so Kaiser. Dabei sei ihm aber gerade in diesem Bereich die gesellschaftliche Anerkennung wichtig. „Sichtbaren Problemen begegnet man meist leichter, als den unsichtbaren Gefahren“, wusste Kaiser über die Notwendigkeit speziell ausgebildeter Strahlenspürer und versprach, sich auch weiterhin dafür stark zu machen, dass Kärnten im Bereich des Strahlenschutzes an Österreichs Spitze bleibe.

Ein Video zur Zusammenarbeit zwischen der Polizei und dem Land Kärnten unter der Leitung von Strahlenschutzbeauftragtem Rudolf Weissitsch finden Sie auf kaernten.tv.


Rückfragehinweis: Büro LH Peter Kaiser
Redaktion: Susane Stirn
Fotohinweis: LPD/Eggenberger