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IOC verleiht Kärntens Olympiazentrum neuerlich Zertifikat

16.12.2016
LH Kaiser: Wichtiger Schritt für das erfolgreiche Sportland Kärnten
Großartige Nachrichten für das Sportland Kärnten kamen heute, Freitag, aus Wien: Das Österreichische Olympische Comité hat alle sechs Olympiazentren – darunter auch das in Kärnten – rezertifiziert. Damit ist das Olympiazentrum Kärnten bis 2020 gesichert.

„Heute ist ein Freudentag für das Sportland Kärnten“, sagte Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und verwies auf den großen Stellenwert, den das Olympiazentrum Kärnten für unser Bundesland habe. Als Sportreferent sei es ihm besonders wichtig, Rahmenbedingungen und Infrastruktur so weiter zu entwickeln, damit Kinder und Jugendliche zum Sport motiviert würden und in weiterer Folge mit ihren Erfolgen dazu beitragen, das Sportland Kärnten in ein positives Licht zu rücken. „Mit der Wiederzertifizierung des Olympiazentrums Kärnten wird dafür ein weiterer wichtiger Schritt gesetzt“, so Kaiser.

Spitzensport auf höchstem Niveau sei sehr komplex und es müssten die besten Rahmenbedingungen und professionelle Infrastruktur geschaffen werden. Und genau das werde im Olympiazentrum Kärnten in den Bereichen Sportmedizin, Sportpsychologie, Sportwissenschaft, Ernährungswissenschaft und Physiotherapie geboten. „Auch haben wir bereits mit allen Dachverbänden, Trainern sowie Athletinnen und Athleten einen roten Faden entwickelt, der Sport noch mehr in den Fokus stellt“, sagte der Landeshauptmann. Sei es in Schule oder Studium oder in Zusammenarbeit mit dem Heeresleistungszentrum. „Kärnten hat in vielerlei Hinsicht großartige Infrastruktur zu bieten, so beispielsweise den Sportpark Klagenfurt, der sich mittlerweile zu einem ‚Haus des Sports‘ und zu einer Begegnungsstätte entwickelt hat“, betonte der Sportreferent und verwies in diesem Zusammenhang auch auf die Alpenarena Villach, das Skileistungszentrum Innerkrems oder das Ruderleistungszentrum Völkermarkt.

Auch Landessportdirektor Arno Arthofer, administrativer Leiter des Olympiazentrums, zeigte sich sehr erfreut und hob Karl Schnabl hervor: „Dank seiner Hartnäckigkeit gelang die Realisierung des Olympiastützpunktes, er hat schon vor 20 Jahren mit dem Institut für Sportwissenschaften den Grundstein gelegt.“


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig
Fotohinweis: © ÖOC/GEPA Pictures