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Empfang für erfolgreiche Para-Ski-WM-Teilnehmer

02.02.2017
Sportreferent LH Kaiser ehrte Kaerntner Para-Ski-WM-Medaillengewinner Markus Salcher und Thomas Grochar sowie WM-Starter Nico Pajantschitsch

Bei der Para-Ski-WM in Tarvis rückten Kärntens Teilnehmer groß ins Rampenlicht. Markus Salcher vom SV Tröpolach holte in den Speed-Disziplinen Abfahrt und Super-G jeweils WM-Gold und krönte seine Spitzenleistung mit der Bronzemedaille in der Super-Kombi. Thomas Grochar (BSG Klagenfurt) durfte sich in seiner Spezialdisziplin dem Slalom über WM-Silber, seine erste WM-Medaille, freuen. Die beiden WM-Medaillengewinner und WM-Starter Nico Pajantschitsch (SV Petzen) wurden heute, Donnerstag, im Spiegelsaal des Amtes der Kärntner Landesregierung von Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser, Landessportdirektor Arno Arthofer, Landesskiverbandspräsident Raimund Berger, KBSV-Vizepräsident Guntram Hallegger und Klagenfurts Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und Vizebürgermeister Sportstadtrat Jürgen Pfeiler geehrt.

„;Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich Euch nach unserem letzten Treffen in der Innerkrems so schnell wieder sehe. Außergewöhnliche Erfolge wie die vier WM-Medaillen sind nicht nur wunderbare Ereignisse für Euch sondern auch für Kärnten“;, stellte der Landeshauptmann erfreut fest. Allen drei WM-Startern attestierte er, dass sie nicht nur rasant auf der Piste unterwegs seien. „;Ihr habt Euch selber bewiesen und gebt auch anderen Kraft mit eurer Einstellung zum Sport und zum Leben und seid damit auch Vorbilder für viele“;, so Kaiser. Als Geschenk überreichte der Sportreferent an alle drei WM-Teilnehmer Obstkörbe, Urkunden und einen Feuerberg-Gutschein.

LSVK-Präsident Berger verhehlte nicht, dass der gesamte Landeskiverband extrem stolz über die Medaillenausbeute sei. „;Auch wenn in erster Linie die Sportler es selber sind, die ihre Erfolge erzielen. Das Netzwerk mit dem Schulsportleistungsmodell, dem Olympiazentrum Kärnten und dem Universitätssportinstitut beginnt zu greifen“;, stellte er mit Freude fest.

Hallegger hob den Kampfgeist des WM-Trios hervor und bedankte sich beim Land und der Stadt für die Unterstützung. Mathiaschitz und Pfeiler erwähnten die Vorbildfunktion der Sportler. „;Mit Ehrgeiz, Fleiß, Disziplin und Herzblut erreicht man viel“;, waren sich beide Stadtpolitiker einig. Ein dickes Lob gab es von Pfeiler für die Fans. „;Auch ihnen gebührt dafür eine Goldmedaille“;.

Im Namen der Geehrten bedankte sich Salcher bei allen Förderern, Wegbegleitern und den Vereinen. Der dreifache Medaillengewinner hob zudem die optimalen Trainingseinrichtungen hervor.

Die Weltmeisterschaft im italienischen Grenzort brachte für die ÖSV Sportler insgesamt zehn Medaillen. Erfolgreichste ÖSV-Sportlerin war Claudia Lösch. Die 28-jährige Tirolerin holte jeweils zwei Mal Gold und Silber und legte im Abschlussbewerb, dem Slalom, noch einmal Bronze nach.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: LPD/Eggenberger