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"prima la musica" zeigt sehr hohes musikalisches Niveau der jungen Kärntner Musikerinnen und Musiker

19.03.2017
LH Kaiser dankt für hohe Ausbildungsqualität und gratuliert den vielen hochtalentierten Musikerinnen und Musikern - Eine beeindruckende Leistungsschau und Visitenkarte


Klagenfurt (LPD). Der Wettbewerb "prima la musica" hat sich durch Quantität und vor allem durch Qualität zum größten österreichischen Jugendmusikwettbewerb entwickelt. Auf Landesebene nahmen beim Wettbewerb (vom 6. bis zum 10. März) 232 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 19 Jahren teil. Die Leistungen in insgesamt zwölf Wertungskategorien wurden von Fachjurys bewertet. Die 42 besten Kärntner Musikerinnen und Musiker vertreten Kärnten beim Bundeswettbewerb in St. Pölten Ende Mai.

Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser nahm heute, Sonntag, an der Abschlussveranstaltung mit Urkundenverleihung teil, im Mittelpunkt stand die Ehrung der Preisträgerinnnen und Preisträger. Er zeigte sich von der Qualität der musikalischen Ausbildung in Kärnten begeistert und dankte für allen Lehrenden und Unterstützern für die ausgeprägte musikalische Breiten- und Spitzenförderung. Er wünschte allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Bundesfinale viel Erfolg. "Prima la musica bietet eine beindruckende Leistungsschau und ist eine musikalische, kulturelle Visitenkarte des Landes. Viva la musica, viva la carinzia", sagte Kaiser. Diese Jugend gebe viel Hoffnung für die Zukunft.

Die Musikschulen des Landes und das Landeskonservatorium mit den hochqualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen seien Garanten für das hohe und breitgefächerte musikalische Niveau in Kärnten. Kärnten schneide im Bundesvergleich sehr gut ab. Kärnten sei mit dem Ausbau der Musikschulen aufgrund großer finanzieller Anstrengungen von Land und Gemeinden sehr gut aufgestellt und bemühe sich um eine positive Weiterentwicklung, sagte Kaiser.

Die Musikpädagoginnen und -pädagogen leisten ausgezeichnete und zusätzliche Arbeit, um einen Wettbewerb auf diesem hohen Niveau bestreiten zu können. Sie tragen mit ihrer Professionalität und Leistungsfähigkeit zur kulturellen Identität des Landes wesentlich bei. Er dankte allen für ihr Engagement und ihre Mitwirkung an der musikalischen Ausbildung der Jugend.

Begrüßt wurden die Gäste von Gernot Ogris, Leiter der Unterabteilung Musikschulen und Konzerthaus. Grußworte sprach auch der Bürgermeister von Ossiach, Johann Huber. Unter den Gästen befand sich auch Landesamtsdirektor Dieter Platzer.

Der Wettbewerb versteht sich als Plattform, auf der junge, leistungsorientierte und talentierte Musikerinnen und Musiker sich beweisen und mit ihren Alterskollegen vergleichen können. Insgesamt gab es 93 erste Preise mit Auszeichnung bzw. mit Entsendung zum Bundeswettbewerb, weiters 83 erste Preise, 48 zweite Preise und einen dritten Preis. Zusätzlich haben sieben jugendliche Instrumentalbegleiterinnen alle mit ausgezeichnetem Erfolg am Wettbewerb teilgenommen.

Auch Sonderpreise wurden vergeben, diese erhielten das Trio SoFraTin, Raffael Ortner, Mathias Wadl, Kilian Sepperer, Selina Fritzl, David Lanner, Katharina Taschek, Duo Saitenspiel, die Music-kids Villach, (IN.SO.VA.RE.) die streichtastischen 4,Tobias Wordl und Dominik Kerschbaumer.

Musikalische Darbietungen boten die Musikschulen Spittal/Drau-Baldramsdorf, Althofen-Friesach-Metnitz, die Slowenische Musikschule (Glasbena sola), weiters die Musikschulen Klagenfurt, Villach, Mölltal und Willi Vu und Thomas Vu vom Kärntner Landeskonservatorium.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Brunner
Fotohinweis: LPD/Höher