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Zwei Top-Sport Events am Fuße des Großglockners

19.05.2017
Sportreferent LH Kaiser: Großglockner Berglauf bündelt Spitzen und Breitensport - Großglockner Region wäre ideales Höhentrainingslager-Camp


Klagenfurt (LPD). Detaillierte Informationen über den 18. Großglockner Berglauf (16. Juli) bzw. die 3. Großglockner Bike Challenge (15. Juli) gab es heute, Freitag, im Rahmen einer Pressekonferenz in Klagenfurt. Organisator Julius Rupitsch konnte dabei Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser ebenso begrüßen, wie Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse, Bergläufer Robert Stark, den Nordischen Kombinierer Philipp Orter und "Outdoor against Cancer" Initiatorin Petra Thaller.

Für den Landeshauptmann ist es erfreulich dass trotz Limitierung beim Berglauf achtmal mehr Teilnehmer an den Start gehen als im Durchschnitt bei anderen Bergläufen. "Der Berg ist ein Symbol für den Spitzen- und Breitensport und beide Top-Sportevents, sowohl der Lauf als auch die Bike Challenge, sind ein Erlebnis und eine Herausforderung für alle Teilnehmer", so Kaiser. Der Sportreferent regte auch an, dass seitens der Verantwortlichen die Durchführung von Höhentrainingslagern ins Auge gefasst werden sollte. "Die Gegend ist dafür optimal geeignet".

Außer Zweifel steht für den Landeshauptmann die wirtschaftliche Bedeutung der Sportveranstaltung. "Die Bruttowertschöpfung liegt bei einer Million Euro und 5.180 Übernachtungen wurden erreicht, nannte er konkrete Zahlen. Laut einer Untersuchung kommen davon 940.000 Euro dem Tourismus zu Gute.

Für Kresse wird mit dem Berglauf und der Rad Challenge die Marke Kärnten in das Rampenlicht gestellt. "Der Großglockner ist ein Juwel und Kärnten wird von uns als Natur-Aktiv Land gepusht", teilte er mit. Wichtig für die Zukunft sei ie Nachhaltig und die professionelle Abwicklung.

Rupitsch teilte mit, dass der Berglauf mit 1.200 Teilnehmern seit Februar bereits ausverkauft sei. Für die Bike Challenge werden 700 Teilnehmer erwartet. Insgesamt rechnet man mit 2.100 Teilnehmern aus 28 Nationen inklusive Side-Events und rund 2.000 Begleitpersonen. Der Cheforganisator wies auch auf einige Neuerungen hin wie die Installierung einer permanenten Zeitnehmung entlang der Stecke, die Ausweitung des Rahmenprogrames und das Profi-Briefing. "Mit der permanenten Zeitnehmung kann jeder Läufer bereits im Vorfeld die Strecke und seine Kondition testen". Seitens der Veranstalter ist zudem eine Internationalisierung der zwei Bewerbe durch die verstärkte Teilnahme von Ausdauer-Wintersportathleten und durch eine intensive Medienberichterstattung in Deutschland geplant.

Stark, er nimmt zum 18 Mal am Lauf teil, beschrieb die Entwicklung des Berglaufes wie folgt: "Aus einem familiären Lauf wurde ein professionelles Top-Event. Ich hoffe, dass es mir gelingt 20 Mal an den Start zu gehen. Dann kann ich mit 50 Jahren aufhören."

Für Orter, er geht bei beiden Bewerben an den Start und das Nordische Kombination-Nationalteam ist die Veranstaltung eine gute Vorbereitung auf den Sommer Grand-Prix.

Thaler stellte die Initiative "Outdoor against Cancer" vor. Wir wollen damit Krebspatienten aus der Isolation holen und gehen mit einer sechsköpfigen Staffel samt Begleiter an den Start", teilte die Initiatorin mit.

I N F O: http://www.grossglocknerberglauf.at



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: LPD/Eggenberger


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Großglockner Berglauf. LH Peter Kaiser mit Organisator Julius Rupitsch, Werbung Geschäftsführer Christian Kresse, Bergläufer Robert Stark, den Nordischen Kombinierer Philipp Orter und „Outdoor against Cancer“ Initiatorin Petra Thaller, Urheber: GERT EGGENBERGERGroßglockner Berglauf. LH Peter Kaiser mit Organisator Julius Rupitsch, Werbung Geschäftsführer Christian Kresse, Bergläufer Robert Stark, den Nordischen Kombinierer Philipp Orter und „Outdoor against Cancer“ Initiatorin Petra Thaller, Urheber: GERT EGGENBERGERGlockner Berglauf, Urheber: GERT EGGENBERGER