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LOKAL

Kaiser ehrte Schüler-Engagement

29.06.2017
Schulische und außerschulische Leistungen im Konzerthaus ausgezeichnet - Positive Entwicklung des Landes dank Potenzials junger Menschen


Klagenfurt (LPD). Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir - ein Motto, das in den Kärntner Bildungseinrichtungen gelebt wird. Nicht anders ist es zu erklären, dass der Mozartsaal im Konzerthaus Klagenfurt heute, Donnerstag, zum Bersten voll war, als Bildungsreferent LH Peter Kaiser gemeinsam mit Landesschulratspräsidenten Rudolf Altersberger zum Empfang der Schülerinnen und Schüler anlässlich besonderer Leistungen im schulischen und außerschulischen Bereich lud. Geehrt wurden die erfolgreichen Teilnahmen an Wettbewerben die von lokalen Redewettbewerben, Lateinolympiaden und mathematischen Bewerben bis hin zur EUSO (European Union Science Olympiad) reichten.

Erfreut beim Anblick der glücklichen und zufriedenen Menschen im Saal, war sich Kaiser sicher: "Diejenigen, die in bestimmte Bereiche mehr investieren, tun das meist vermeintlich für andere, in Wirklichkeit aber für sich selbst." Das Wichtigste in der Schule sei das Zusammentreffen jener die Talent haben mit jenen die das auch erkennen und fördern. Die heute Ausgezeichneten seien junge Menschen, die auch die Zukunft unseres Landes positiv mitbestimmen könnten.
"Es ist gut, wenn Schülerinnen und Schüler ihre Potenziale spüren und erkennen, denn ein Land wie Kärnten braucht dieses Potenzial", betonte auch Altersberger und zeigte sich stolz über die erbrachten Leistungen der Ausgezeichneten.

Auf die Bühne gebeten wurden die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Direktorinnen und Direktoren von 15 Allgemein Bildende Höhere Schulen, fünf Handelsakademien, vier Humanberufliche Schulen, vier Höhere Technische Lehranstalten, drei Polytechnische- beziehungsweise Fachberufsschulen, vier Neue Mittelschulen und 15 Volksschulen. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang von "Cigarock" - einer jungen Musikgruppe bestehend aus fünf Schülerinnen und Schülern des BORG Wolfsberg sowie zwei Musiklehrern.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Susanne Stirn
Fotohinweis: LPD/ fritzpress