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Startschuss für zwei gemeinnützige Wohnanlagen im Oktober 2017

08.10.2017
LHStv.in Schaunig: Jeder Spatenstich für ein gemeinnütziges Wohnbauprojekt ist ein Gewinn für Menschen und Land


Klagenfurt (LPD). In der morgigen Regierungssitzung werden die Förderanträge der Bauvereinigung "Kärntner Friedenswerk", für neun Mietwohnungen in der Kreuzstraße, 9601 Arnoldstein, sowie für 27 Wohneinheiten in der Gendarmeriestraße, 9560 Feldkirchen, eingereicht von der "Drau Wohnbau", zur Beschlussfassung vorgelegt. Das teilte Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig heute, Sonntag, mit.

"Die Spatenstiche sind noch diesen Oktober geplant. Mit der Fertigstellung der Bauvorhaben rechnen wir mit Oktober 2018 in Arnoldstein und im Oktober 2019 - ein umfangreicheres Projekt - in Feldkirchen. Beide Projekte sind Teil unseres laufenden Wohnbauprogrammes 2017 - 2018, mit zwei wesentlichen Inhalten: Zum einen die Funktion als Konjunkturmotor und den Erhalt und den Ausbau von Arbeitsplätzen in der Bauwirtschaft. Zum anderen die Sicherstellung, dass wir über den gemeinnützigen Wohnbau qualitativ hochwertigen und leistbaren Wohnraum schaffen", so Schaunig.

Entscheidender Teil des Wohnbauprogrammes 2017 - 2018 sind moderne Standards des Wohnbaus, wie ein innovatives Bebauungskonzept, das ein zukunftsorientiertes Wohnen mit entsprechenden Durchmischungsformen garantiert. Konkret werden über das Wohnbauprogramm deshalb unter anderem Generationenwohnen, Wohngemeinschaften, Starterwohnungen für junges Wohnen und betreubares Wohnen umgesetzt.

Die Gesamtbaukosten belaufen sich in Arnoldstein auf 1,3 Millionen Euro, in Feldkirchen auf 3,8 Millionen Euro - in beiden Fällen selbstverständlich durch eine entsprechende Förderung des Landes unterstützt. In diesem Zusammenhang verweist Schaunig noch einmal auf das wirkungsvolle Instrument der Wohnbauförderung in Kärnten: "Über die Wohnbauförderung garantieren wir niedrigste Mieten für großzügige Quadratmeterflächen und Ausstattung. Darüber hinaus stärken wir die heimische Bauwirtschaft, sichern Preisstabilität und sorgen dafür, dass das Grundrecht Wohnen leistbar bleibt."



Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Schaunig
Redaktion: Grollitsch/Böhm