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SchülerInnenparlament: LH Kaiser unterstützt gesetzliche Verankerung

28.11.2017
Land Kärnten geht mit gutem Beispiel voran - Gesetzliche Verankerung im Rahmen des Schülervertretungengesetzes wird angestrebt

Klagenfurt (LPD). Bildungsreferent Landeshauptmann Peter Kaiser empfing heute, Dienstag, in der Kärntner Landesregierung AHS-Landesschulsprecherin Caroline Pribassnig. Auf der Agenda stand neben tagesaktuellen Themen auch die bundesweite gesetzliche Verankerung des SchülerInnenparlamentes im Rahmen des Schülervertretungengesetzes. In Bezug auf das SchülerInnenparlament, das es im Kärntner Landtag seit geraumer Zeit gibt, wurde Kärnten von Pribassnig als Vorzeigeland bezeichnet. Gemeinsam mit ihren Bundesländerkolleginnen und -kollegen kämpft sie nun auch um eine weitere Aufwertung und eine bundesweite gesetzliche Anerkennung.

Kaiser befürwortet dieses Vorhaben und unterzeichnete eine Unterstützungserklärung. "Damit bekommt das SchülerInnenparlament eine moralisch positive Verpflichtung", meinte er. Ihm persönlich sei es bewusst, wie wichtig ein SchülerInnenparlament für ein demokratisch geführtes Land sei. "Die Schülervertretung erarbeitet seit vielen Jahren im Rahmen der SchülerInnenparlamente neue und innovative Ideen, wie man unser Bildungssystem verbessern kann", so Kaiser.

Nach Auskunft von Pribassnig haben neben Kaiser und Landtagspräsident Reinhart Rohr auch schon Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner aus Niederösterreich ihre Unterstützung mit ihrer Unterschrift zugesichert.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Germann/Böhm
Fotohinweis: LPD