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Föhnsturm/Aufarbeitung 1 - Slowenischer Zivilschutz arbeitet sich auf Seebergsattel vor

14.12.2017
LH Kaiser dankt den Nachbarn für ihren Einsatz - Region des Miteinanders und der Solidarität


Klagenfurt (LPD). Großartig sind die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt der Organisationen und Menschen in Kärnten bei der Aufarbeitung der Schäden durch Föhnsturm "Yves". Tatkräftige Hilfe hat sich aber auch aus dem Nachbarland Slowenien eingestellt. Kräfte des dortigen Zivilschutzes arbeiten sich nämlich von slowenischer Seite aus - wo auch umgestürzte Bäume liegen - auf den Seebergsattel vor. Auf Kärntner Seite ist ja die B82 Seeberg Straße wie berichtet auf einer Länge von 20 Meter abgerutscht und unpassierbar.

Landeshauptmann Peter Kaiser richtet seinen herzlichen Dank an die slowenischen Einsatzkräfte, insbesondere an Bürgermeister Jurij Rebolj aus der Gemeinde Jezersko und Jernej Hudohmet, der in der Region Gorenjska für Zivilschutz und Katastrophenhilfe zuständig ist. "Naturkatastrophen kennen keine Grenzen und bei uns in der Alpen-Adria-Region gilt das auch für das Miteinander, die gegenseitige Hilfe und die Solidarität. Das wurde auch in der jüngsten Vergangenheit schon mehrmals unter Beweis gestellt", betonte Kaiser. Er hob in diesem Zusammenhang die gemeinsamen, grenzüberschreitenden Übungen hervor. Katastrophenschutz sei zudem ein wesentliches Thema im Rahmen des Gemeinsamen Komitees Slowenien-Kärnten/Skupni odbor Slovenija-Koroška.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Markus Böhm