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Olympia Zentrum Kärnten hat wichtige Magnetwirkung für den Sport

22.06.2018
Sportreferent LH Kaiser traf anlässlich des Olympic Days Kärntner Spitzensportlerinnen und -sportler im Olympiazentrum Kärnten - Zentrum ist Homebase und Kompetenzzentrum für Top-Athletinnen und Athleten


Klagenfurt (LPD). Anlässlich des weltweit gefeierten "Olympic Days", der an die Gründung des Internationalen Olympischen Komitees am 23. Juni 1894 erinnert, lud das Olympiazentrum Kärnten heute, Freitag, zu einem Pressefrühstück und einer Podiumsdiskussion im Olympiazentrum Kärnten in Klagenfurt ein.Seitens des Landes thematisierten Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und Landessportdirektor sowie Olympiazentrum Leiter Arno Arthofer den Olympic Day bzw. die Rolle des Olympia Zentrums Kärnten.

"Ich freue mich, dass wir den Olympic Day hier im Olympia Zentrum Kärnten feiern und auch diskutieren dürfen. Kärnten ist ein erfolgreiches Sportland und das Olympia Zentrum ist das sichtbare Zeichen, welchen hohen Stellenwert der Sport in Kärnten hat", strich der Landeshauptmann hervor. Die anwesenden Athletinnen und Athleten bzw. Teams, die im Olympia Zentrum trainieren bzw. sportmedizinisch betreut werden, gratulierte Kaiser. "Ihr alle seid Vorbilder für die jungen Sportler. Das Olympiazentrum bietet bestmöglich Rahmenbedingungen für den Sport, die euch letztendlich auf den Weg zu Erfolgen zu Gute kommen", so Kaiser.

Für den Landeshauptmann hat das Olympiazentrum Kärnten aber auch einer wichtige Magnetwirkung. "Es ist das zentrale Kompetenzzentrum für Spitzensport und leistet hervorragende Arbeit weit über das Maß hinaus. Letztendlich profitieren alle Sport- und Leistungszentren im Land von ihm". Der Sportreferent gab auch bekannt, dass das Sportbudget von einer breiten Mehrheit mitgetragen werde und es auch grünes Licht gebe.

Arthofer erinnerte daran, dass 120 Jahre nach Gründung des Internationalen Olympischen Komitees, Kärnten im Jahr 2014 ein Olympiazentrum erhalten habe, das mittlerweile zertifiziert wurde. "Das Olympiazentrum ist die Homebase für unsere Spitzenathletinnen und -athleten in dem einzelne Bausteine vereint sind. Ziel ist es, mit anderen Institutionen des Spitzensports, die Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen", so der Landessportdirektor und Zentrums-Leiter. Arthofer verwies auch auf die zahlreichen Kooperationen des Olympia Zentrums mit Partnern, wie dem Heeresleistungszentrum (HLZ) bzw. Bundessport- und Freizeitzentrum (BSFZ) am Faakersee, dem Schulsport-Leistungsmodell Kärnten (SSLK) und dem Universitätssportinstitut Klagenfurt(USI). Zusammengearbeitet im Bereich des Wissenstransfers werde zudem mit den Universitäten Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck und Laibach.

Im Olympiazentrum sind auch weitere Qualitätsverbesserungen angedacht, teilte Arthofer mit. Der Trainingsbereich soll erweitert werden und das Institut für Sportmedizin soll im Klagenfurter Sportpark angesiedelt werden.

Klagenfurts Bürgermeisterin Maria Luise Mathiaschitz hob hervor, dass das Olympiazentrum eine massive Aufwertung für den Klagenfurter Sportpark sei. "Wir können darauf stolz sein und brauchen Spitzenathleten", so die Stadtchefin.

Im Rahmen der Diskussion (Diskussionsleiter: Thomas Brandauer) berichteten die Kärntner Olympiateilnehmer, Matthias Mayer, Marco Schwarz, Markus Salcher und Vanessa Herzog über ihre Erfahrungen auf dem Weg zu den olympischen Spielen und dem Gewinn von Medaillen.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser, Olympiazentrum Kärnten
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: LPD/Eggenberger