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AUVA: Kärntner Landtag bekennt sich einhellig zur Umsetzung der Kooperation UKH-Klinikum Klagenfurt

06.07.2018
LH Kaiser: Einigkeit über Parteigrenzen hinweg verdeutlicht Bedeutung dieses Projektes für Land und Leute - BM Hartinger-Klein gefordert, Umsetzung nicht weiter zu blockieren


Klagenfurt (LPD). Als unmissverständliches Zeichen an die zuständige Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein wertet Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser das einstimmige Bekenntnis in der aktuellen Stunde im Kärntner Landtag zur Realisierung der Kooperation des Klinikums Klagenfurt mit dem von der AUVA betriebenen Unfallkrankenhaus Klagenfurt. "Diese Einigkeit über alle Parteigrenzen hinweg zeigt mehr als deutlich, wie wichtig die Umsetzung dieses österreichweiten Vorzeigeprojektes für Kärnten und seine Bevölkerung ist", betonte Kaiser, der sich bei allen Landtagsabgeordneten für dieses "Signal der Vernunft" bedankt.

"Nicht nur würden damit beiderseits Millionen an Einsparungen erreicht. Vor allem würden durch die Errichtung eines neuen gemeinsamen Traumazentrums Patientinnen und Patienten von einem weitaus größeren und umfassenderen Spezialistenteam noch besser betreut werden", macht Kaiser deutlich. Der Landeshauptmann verweist darauf, dass die Vorarbeiten nicht zuletzt aufgrund des Engagements aller Beteiligten, allen voran Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner, KABEG-Vorstand Arnold Gabriel sowie AUVA-Obmann Anton Ofner und ihre Teams, bereits weit vorangeschritten sind. "Hausaufgaben und Vorarbeiten wurden gemacht. Was noch immer fehlt, ist die Unterschrift von Gesundheitsministerin Hartinger-Klein. Im Interesse einer effizienten Gesundheitsversorgung und vor allem im Interesse der Patientinnen und Patienten erwarte ich mir und erwartet sich auch der Landtag von der Ministerin, ihre Blockadehaltung endlich aufzugeben, die notwendige Unterschrift zu leisten und damit einer erfolgreichen Umsetzung endlich Grünes Licht zu geben", so Kaiser.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Schäfermeier/Böhm