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Es weihnachtet in der Landesregierung

28.11.2018
Kärntner Land- und Forstbetriebe übergeben Landesregierung Weihnachtsbaum aus Gmünd - Diakonie überreicht ihren besonderen Adventkranz - sozialer Zusammenhalt prägt Advent


Klagenfurt (LPD). Es gehört mittlerweile zur Tradition, dass rechtzeitig vor Beginn der Adventzeit die Kärntner Land- und Forstbetriebe mit den Kärntner Gärtnern und die Diakonie De la Tour Weihnachtsbäume und Adventkränze für die Kärntner Landesregierung überbringen. Heute, Mittwoch, begrüßten Landeshauptmann Peter Kaiser, LHStv.in Beate Prettner, LR Daniel Fellner, LR Sara Schaar, LR Martin Gruber und LR Ulrich Zafoschnig die Weihnachtsboten im Foyer der Landesregierung.

Die Vertreter der Land- und Forstbetriebe, Obmann Alberich Lodron, seine Stellvertreterin Andrea Fürst und der Vertreter der Kärntner Gärtnerbetriebe, Obmann Bernhard Wastl, sowie der Rektor der Diakonie, Hubert Stotter bedankten sich auch für die Zusammenarbeit während des Jahres und überbrachten mit ihren Bäumen und Adventkränzen die sichtbaren Zeichen der kommenden, besinnlichen Zeit. Zudem wollen die heimischen Gärtner und Forstwirte darauf hinweisen, dass auch beim Kauf der weihnachtlichen Dekoration auf die heimischen Betriebe geachtet werden sollte, um die Wertschöpfung im Land zu halten.

Landeshauptmann Peter Kaiser bedankte sich für den traditionellen Besuch, die Weihnachtsbäume und Adventkränze, die ab sofort die Regierungsbüros in der Landesregierung schmücken und die die Politik stets aufs Neue daran erinnern, dass gerade in der Weihnachtszeit, die Besinnung auf sozialen Zusammenhalt und Nächstenliebe erfolgen sollte. Dass der Zusammenhalt die Menschen im Land prägt, hat die jüngste Unwetterkatastrophe gezeigt. Der Baum im Foyer der Landesregierung stammt heuer aus Gmünd vom Christbaumproduzenten Andreas Irsa.

Auch Rektor Hubert Stotter überbrachte wie jedes Jahr, den Adventkranz der Diakonie. Die Erfindung des Adventkranzes geht auf den Begründer der Diakonie, Johann Heinrich Wichern, vor über 175 Jahren zurück. Um Kindern aus ärmsten Verhältnissen die Zeit bis Weihnachten zu verkürzen, zündete man im ersten Haus der Diakonie in Hamburg jeden Abend eine Kerze an einem großen Wagenrad an. Daraus entstand unser traditioneller Adventkranz. Für die Diakonie ist der Adventkranz Symbol für Kinder und Jugendliche in Not. Denn der erste Kranz war für Straßenkinder gedacht, die gar nichts hatten.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Gerlind Robitsch
Fotohinweis: LPD Kärnten/Helge Bauer