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Landesregierung beschließt Unterstützung für Görtschitztal-Projekte

30.11.2018
LH Kaiser, LR Fellner, LR Gruber: "Wir halten unser Wort und unterstützen das Görtschitztal und seine Bevölkerung" - TV-Produktionen und Wanderausstellung sollen positive Entwicklung des Görtschitztals nach der HCB-Causa fördern


Klagenfurt (LPD). In der kommenden Regierungssitzung, Dienstag, 4. Dezember, werden zwei weitere Maßnahmen zur Unterstützung des Görtschitztals und seiner Bevölkerung nach der HCB-Causa beschlossen. Basis für die neuen Initiativen ist der von der Landesregierung beschlossene "Masterplan Görtschitztal 2015+", der den Rahmen für die Neupositionierung des Görtschitztals setzt und eine weitreichende Maßnahmen- und Projektliste vorsieht.

"Wir halten unser Wort und unterstützen das Görtschitztal und seine Bevölkerung. Unser gemeinsames Anliegen sind die Wiederherstellung und Forcierung der regionalen Stärken sowie die Neugestaltung des Images nach Außen und nach Innen", betonten heute, Freitag, Landeshauptmann Peter Kaiser, Gemeindereferent Daniel Fellner und Landesrat Martin Gruber.

In einer verstärkten Kooperation mit dem ORF werden zwei neue TV-Produktionen gestartet. Die Sendungen "Aufgetischt" und "Österreich Bild" werden dabei speziell über das Görtschitztal berichten. "Durch diese Produktionen soll sowohl die Bevölkerung im Görtschitztal als auch Menschen weit darüber hinaus erreicht werden, um die positiven Entwicklungen des Tals nach der HCB-Causa ins Zentrum zu rücken", erklärten Kaiser, Fellner und Gruber die Intention des Regierungsbeschlusses.

In einer weiteren Maßnahme wird die Ausstellung "GOING GÖRTSCHITZ", die seit April 2018 an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt gezeigt wird, zu einer Wanderausstellung für das Görtschitztal aufgewertet. Die Exponate der Ausstellung werden dabei in den kommenden Jahren in den Gemeinden des Görtschitztals gezeigt. Start der Wanderausstellung ist das Marktgemeindeamt Brückl. Die Ausstellung ist in erster Linie für die heimische Bevölkerung gedacht, sie soll aber auch für Gäste und Besucherinnen und Besucher der Region geöffnet werden. "Die Ausstellung auf der Universität hat besonders aus dem Görtschitztal viele positive Reaktionen hervorgerufen. Wir möchten daher in Kooperation mit dem Institut für Kulturanalyse und der Reihe "WISSEN SCHAFFT KUNST" mit der Ausstellung einen weiteren positiven Impuls für die Region sorgen", so Kaiser, Fellner und Gruber.



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser, LR Fellner, LR Gruber
Redaktion: Schäfermeier/Rauber