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Villacher Bauernadvent: Besinnlichkeit, Christkind und "Kindlbescherung"

24.12.2018
LHStv.in Beate Prettner dankte der Villacher Bauerngman für "die Hochhaltung unserer traditionellen Weihnachtskultur" - 120 bedürftige Kinder wurden beschenkt


Klagenfurt (LPD). Christkind statt Weihnachtsmann. Das Friedenslicht von Bethlehem statt Neonlichter im Shoppingcenter. Besinnlichkeit statt Gestresstheit: "Der Villacher Bauernadvent hat gestern Abend wieder 10.000 Besucherinnen und Besucher aus Kärnten, Slowenien und Italien genau das "beschert": die Bescherung des tieferen Sinns von Weihnachten", dankte LHStv.in Beate Prettner der Villacher Bauerngman für "die Rückholung und Hochhaltung unserer traditionellen Weihnachtskultur".

Im Jahr 2011 ins Leben gerufen, zieht der Villacher Bauernadvent mit der Ankunft des Christkinds und der Engel, mit der Friedensbotschaft und den Ansprachen des Nachtwachters und des Kindlvaters, und mit dem weihnachtlichen Segen immer mehr Gäste aus dem In- und benachbarten Ausland in die Draustadt. "Herzstück" der Veranstaltung ist die "Kindlbescherung": Jedes Jahr werden rund 120 Kinder aus sozial bedürftigen Familien beschenkt und eingekleidet.

"Auch wenn es uns in Kärnten doch recht gut geht, so dürfen wir nicht übersehen, dass es Armut auch bei uns gibt. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass es Menschen gibt, die diese Armut sehen und mithelfen, sie kleiner zu machen", sagte Prettner.


Rückfragehinweis: Büro LHStv.in Prettner
Redaktion: Grabner/Rauber
Fotohinweis: Oskar Höher