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Zwei Kärntner Sportnachwuchshoffnungen auf Medaillenjagd in Sarajevo

08.02.2019
Sportreferent LH Kaiser: Biathletin Soli Mesotitsch und Ski Alpin-Athlet Philip Hoffmann vertreten Kärnten bei Europäischen Jugend-Olympia-Winterfestival (EYOF)


Klagenfurt (LPD). Das Europäische Jugend-Olympia-Winterfestival 2019 (EYOF) findet vom 9. bis 16. Februar 2019 in Sarajevo und Istočno Sarajevo in Bosnien und Herzegowina statt. An ihm nehmen 1.500 Athleten aus 48 Nationen teil. In Österreichs 34 köpfigem Aufgebot, sind mit Biathletin Soli Mesotitsch (18, Sportunion Rosenbach) und Ski Alpin-Fahrer Philip Hoffmann (17, SV Faakersee) auch zwei Kärntner zu finden. Sie wurden heute, Freitag, von Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser und Landessportdirektor Arno Arthofer im Medienraum des Amtes der Kärntner Landesregierung offiziell verabschiedet.

"Ich freue mich, dass zwei Kärntner Nachwuchssportler Kärntens Farben bei den Winterwettkämpfen vertreten und wünsche euch viel Erfolg bei euren Bewerben. Sammelt viel Erfahrung und kommt gesund zurück", sagte der Landeshauptmann.

Mit der Nominierung der beiden Nachwuchshoffnungen, wird auch die Arbeit des Landesskiverbandes Kärnten (LSVK) im Alpin- und Biathlon-Bereich gewürdigt. "Der eingeschlagene Weg, auch mit der Stärkung des Biathlon Sports in Kärnten, wird damit bestätigt", stellte Kaiser fest. Den unermüdlichen Einsatz von Daniel und Sementa Mesotitsch als Spartentrainer im Langlauf-Landesleistungszentrum St. Jakob im Rosental und die enge Zusammenarbeit des Schulsportleistungsmodell Kärnten (SSLK) mit dem LSVK - Hoffman besucht die 6 S Klasse im SSLK-Spittal - hob der Sportreferent ebenso hervor.

Österreichs-Team geht in den Ski-Alpin-, Langlauf- und Biathlon- Bewerben mit jeweils acht Athleten an den Start. Fünf Snowboarder, vier Curling-Athleten und eine Eiskunstläuferin komplettieren das Rot-Weiß-Rote Aufgebot. Von den Bundesländern stellt Tirol mit 14 Athletinnen und Athleten das stärkste Kontingent, gefolgt von Salzburg (6), Oberösterreich, Niederösterreich und Vorarlberg (jeweils 3), Kärnten (2) und der Steiermark, Burgenland und Wien (jeweils 1).



Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Michael Zeitlinger
Fotohinweis: Büro LH Kaiser