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Eishockeylegende Giuseppe Mion geehrt

08.02.2019
LH Kaiser bei Auszeichnung mit dem Ehrenzeichen in Gold des Österreichischen Eishockeyverbandes in Klagenfurter Stadthalle


Klagenfurt (LPD). Er war VSV-Verteidiger, er war aktiver Spieler bei zahlreichen Weltmeisterschaften und den Olympischen Winterspielen in Sarajevo 1984, er war neben seiner Tätigkeit als Verbandskapitän bzw. Teammanager des Österreichischen Eishockeyverbands lange Zeit wichtiger VSV Funktionär: Guiseppe Mion - eine Kärntner Eishockeylegende wurde dafür mit dem Ehrenzeichen in Gold des Österreichischen Eishockeyverbandes ausgezeichnet. Die Ehrung erfolgte heute, Freitag, im Beisein von Sportreferent Landeshauptmann Peter Kaiser vor Beginn des Spiels Österreich gegen Frankreich im Rahmen des Eishockey Österreich Cups, der aktuell in Vorbereitung auf die IIHF A-WM in der Klagenfurter Eishalle stattfindet.

"Auch als bekennender KAC-Fan stehe ich nicht an, die blau-weiße Kärntner Eishockey-Ikone Guiseppe Mion für seine langjährige und sehr verdienstvolle Tätigkeit für den österreichischen und Kärntner Eishockeysport zu ehren", sagte der Landeshauptmann. Mion habe sich fast zwei Jahrzehnte mit großem persönlichen Einsatz um alle Belange der österreichischen Nationalmannschaft bemüht. "Herzlichen Dank für deinen leidenschaftlichen Einsatz auf und abseits der Eisfläche", so der Sportreferent.

Die Ehrung übernahm ÖEHV-Präsident Gernot Mittendorfer, mit dabei war neben Sportreferent Kaiser auch ÖEHV-Ehrenpräsident Dieter Kalt.
Guiseppe Mion war von 1977 bis 1994 Verteidiger des EC VSV. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er 1995 ehrenamtlich die Position des Verbandskapitäns des ÖEHV sowie der österreichischen Nationalmannschaft und führte dieses Amt bis 2013 aus. In diese Zeit fallen zwei Olympia-Teilnahmen und eine lange Periode Österreichs als fixer Bestandteil der A-Gruppe. Neben seiner Tätigkeit als Verbandskapitän bzw. Teammanager war Mion auch bedeutender Funktionär des EC VSV.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig
Fotohinweis: LPD Kärnten/Gert Eggenberger