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K: Landtag 3 - Kärntner Wirtschaftsombudsstelle mehrheitlich beschlossen

09.05.2019
LR Schuschnig: Reform-Turbo für ein unternehmensfreundliches Kärnten - Ombudsstelle beschleunigt Behördenverfahren und sichert mehr Service für Unternehmer durch One-Stop-Shop

***ACHTUNG KORREKTUR

Klagenfurt (LPD). In der heutigen Sitzung des Kärntner Landtages wurde das Gesetz zur Kärntner Wirtschaftsombudsstelle mehrheitlich beschlossen. Damit ist der nächste entscheidende Schritt für ein unternehmensfreundliches Bundesland Kärnten gesetzt. "Ich danke meinem Vorgänger, Ulrich Zafoschnig, für seine arbeitsintensiven Vorleistungen. Er hat mit viel Herzblut über viele Monate hinweg alle entscheidenden Voraussetzungen geschaffen, damit die Kärntner Wirtschaftsombudsstelle heute in Gesetz gegossen werden kann", so der neue Wirtschaftsreferent des Landes Kärnten, Sebastian Schuschnig.

Mit der Wirtschaftsombudsstelle wird eine langjährige Forderung der Kärntner Wirtschaft und der Kärntner Industrie erfüllt. "Ich freue mich, dass heute das Gesetz der Kärntner Wirtschaftsombudsstelle im Landtag beschlossen wurde und fordere alle dazu auf, die Vorschläge und Ideen der Ombudsstelle künftig auch gemeinsam umzusetzen", so Schuschnig.

Damit erhalten Kärntens Unternehmerinnen und Unternehmern nun endgültig eine praxisorientierte Leistungspartnerschaft direkt in der Kärntner Landesverwaltung. "Ihre Hauptaufgabe wird es sein, nach dem Prinzip eines One-Stop-Shops, die Behördenverfahren zu beschleunigen und das Tempo für die Wirtschaft zu erhöhen", so Schuschnig.

Mit der neuen Ombudsstelle werde weiters ein Expertengremium zur Erarbeitung von Entbürokratisierungs- und Deregulierungsmaßnahmen eingeführt. Konkret wird ein achtköpfiger Experten-Beirat laufend Maßnahmen zur Verwaltungsvereinfachung erarbeiten und der Landesregierung entsprechende Empfehlungen vorlegen. "Im Sinne einer starken Leistungspartnerschaft wurde das Gremium sowohl aus Vertretern der wirtschaftlichen Interessensvertretungen, Unternehmern und Behördenvertretern zusammengesetzt", schließt Schuschnig.



Rückfragehinweis: Büro LR Schuschnig
Redaktion: Hetzel/Stirn