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Kärnten Lounge im Harley-Village

04.09.2019
LH Kaiser, LHStv.in Schaunig, LR Schuschnig: Präsentation im Sinne des neuen Standortmarketing als Tourismus- und Industrieland unter dem Motto "Live - Work - Discover"


Klagenfurt (LPD). Kärnten präsentiert sich beim aktuellen Harley-Treffen am Faaker See nicht nur als Tourismus- sondern auch als Industrieland. Heute, Mittwoch eröffneten im Carinthian Corner im Harley Village Landeshauptmann Peter Kaiser und seine Stellvertreterin Gaby Schaunig gemeinsam mit Wirtschafts- und Tourismusreferent Landesrat Sebastian Schuschnig die Kärnten Lounge "Live - Work - Discover". Das ist eine Initiative der Kärnten Werbung, der Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft, der Tourismusregion Villach und des Carinthian International Clubs.

"Kärnten ist lebenswert, besuchenswert und ansiedelungswert und mit dem Standortmarketing soll für alle Bereiche eine Weiterentwicklungsstrategie erarbeitet werden", sagte der Landeshauptmann. Die Bike-Week mit ihren über 100.000 Besuchern sei eine großartige Möglichkeit, unser Land darzustellen. In der neuen Kärnten Lounge würden Besucherinnen und Besucher nicht nur Informationen zum Tourismusangebot, sondern auch entsprechende Infos für den Arbeits-, Forschungs- und Wirtschaftsraum Kärnten erhalten. "Kärnten kann so vieles - hier ist es möglich, bei hoher Lebensqualität zu arbeiten- das kann in entspannter Atmosphäre der Harley-Community, die sehr wirtschaftsorientiert ist, näher gebracht werden", so Kaiser, der auch die eng abgestimmte Zusammenarbeit aller Regierungsmitglieder hervorhob. "Kärnten entwickelt sich ständig weiter und lernt dazu - das müssen wir in den internationalen Fokus bringen", betonte der Landeshauptmann.

"Wir arbeiten dort, wo andere Urlaub machen", sagte LHStv.in Schaunig. Kärnten sei im internationalen Vergleich in seiner Kombination von touristischem Angebot plus Industrie- und Forschungsstandort führend. "Diese Lounge ist eine gute Gelegenheit, Kärnten als attraktives Gesamtprodukt zu präsentieren, denn unser Land ist ein schöner Ort zu leben, zu arbeiten und zu investieren", sagte Schaunig und dankte dem Landeshauptmann für diese neue Initiative: "Der Erfolg wird uns Recht geben."

"Kärnten ist nicht nur ein hoch erfolgreiches Tourismusland, mit einer wunderschönen Kulturlandschaft, sondern entwickelt sich auch zu einem modernen Industriestandort, an dem Technologie und Innovation bereits stattfinden. ‚Live - work - discover‘ wird in Kärnten vereint: Arbeit, Erholung, Innovation und Entwicklung sind in Kärnten zugleich erlebbar. Nur wenigen Regionen gelingt es, sowohl einen erfolgreichen Tourismus als auch eine starke Industrie am Standort zu verbinden. Kärnten gehört in diesem Bereich zu den Top fünf Regionen europaweit. Das wollen wir bei der European Bike Week den rund 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern präsentieren", so Schuschnig.

"Den vielen Entscheidungsträgern, die hier vor Ort sind, soll Kärnten als Wirtschaftsstandort in lockerer Atmosphäre präsentiert werden", informierte Markus Hornböck, von der Kärntner Betriebsansiedlungs- und Beteiligungsgesellschaft m.b.H.

Auch Kärnten Werbung-Chef Christian Kresse verwies auf die einzigartige Möglichkeit bei diesem Event mit 110.000 Besucherinnen und Besuchern, von denen zwei Drittel aus dem Ausland kommen würden, Kärnten mit seinen vielen unterschiedlichen Facetten zu präsentieren.

Trevor Barton, International Consumer Experience Manager bei Harley-Davidson, lobte Kärnten in den höchsten Tönen: "Die Bike-Week am Faaker See ist unser Flagship-Event, hier sind wir immer willkommen und werden super unterstützt." Menschen würden aus allen Teilen der Welt kommen, um hier dabei zu sein. "Danke für Alles und wir hoffen auf eine lange erfolgreiche Zukunft."

"Es ist nicht oft genug zu betonen, dass Kärnten sowohl Tourismus als auch Industrieland ist", sagten Rosalia Kopeinig, CIC und Georg Overs, Tourismusregion Villach. Vor Ort waren auch Michaela Baumgartner, Vizebürgermeisterin der Marktgemeinde Finkenstein, und Elisabeth Puschan vom Tourismusverband Finkenstein am Faaker See.



Rückfragehinweis: Büros LH Kaiser, LHStv.in Schaunig, LR Schuschnig
Redaktion: Ulli Sternig
Fotohinweis: LPD Kärnten/Oskar Höher