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Bereit für die "Airplane Crash Karawanken 2019"

19.09.2019
Akkreditierung der Journalisten für limitierte Hubschrauberflüge abgeschlossen - Landespressedienst wird Fotos und Videos laufend zur Verfügung stellen - ACHTUNG: Neuer Ort für Aufnahmemöglichkeiten am Weissensee


Klagenfurt (LPD). Rund 700 Personen stehen schon bereit für ihren Einsatz bei der grenzüberschreitenden Katastrophenschutzübung "Airplane Crash Karawanken 2019". Am Samstag, 21. September, werden sich Behörden, Einsatzkräfte und Institutionen aus Kärnten, Slowenien und Italien mit den Übungsannahmen Flugzeugabsturz und Waldbrand befassen. Die Akkreditierung der Journalisten für die limitierten Hubschrauberflüge ist inzwischen abgeschlossen. Informationen, Fotos und Videomaterial der einzelnen Szenarien wird der Landespressedienst laufend auf katinfo.ktn.gv.at den Medien zur Verfügung stellen, wie dessen Leiter Gerd Kurath bekanntgibt. Organisiert wird die Übung vom Land Kärnten in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesheer und dem Kärntner Landesfeuerwehrverband. Katastrophenschutzbeauftragter und Übungsleiter Markus Hudobnik verweist darauf, dass Details bewusst noch nicht bekannt gemacht werden, um den Übungsverlauf nicht zu beeinflussen.

Ein Fixpunkt für die Medienvertreter ist die Wasserentnahme durch das Canadair-Löschflugzeug aus Italien am Weissensee. Am Samstag werden im Zeitfenster 10.00 bis 13.00 Uhr (genaue Zeitpunkte situations- und witterungsbedingt) drei Wasserentnahmen stattfinden. Die Foto- und Filmmöglichkeit besteht - ACHTUNG ÄNDERUNG aus organisatorischen Gründen - im Bereich der Bootsanlegestelle Naggl am Südufer (von Techendorf ca. 3 km in Richtung Osten). Am Hauptplatz in Feistritz im Rosental präsentieren sich unterdessen die teilnehmenden Organisationen von 10.00 bis 13.30 Uhr an eigenen Infopoints. Um 13.00 Uhr findet dann im Kulturhaus Feistritz im Rosental eine Pressekonferenz von Katastrophenschutzlandesrat Daniel Fellner, Katastrophenschutzbeauftragtem Markus Hudobnik, Stanislav Lotrič, stellvertretender Generaldirektor Zivilschutz Slowenien, und Amedeo Aristei, Direktor Zivilschutz Region Friaul-Julisch Venetien, statt.

Aus Kärnten sind bei der "Airplane Crash Karawanken 2019" u.a. Fachleute aus der Landesverwaltung, die Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt-Land, die Gemeinde Feistritz im Rosental, Feuerwehren, die Polizei, das Bundesministerium für Inneres, das Bundesheer, das Rote Kreuz, die Ärztekammer für Kärnten, der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 11, der Österreichische Bergrettungsdienst, die Österreichische Wasserrettung, die Österreichische Rettungshundebrigade sowie die Rettungshundestaffel und der Rettungsdienst des Samariterbundes beteiligt. Außerdem ist die Luftfahrtbehörde Austro Control eingebunden. Federführend seitens Sloweniens ist die im Verteidigungsministerium angesiedelte Abteilung für Zivilschutz und Katastrophenhilfe (Uprave Republike Slovenije za zaščito in reševanje), seitens Friaul-Julisch Venetiens der Zivilschutz (Protezione Civile Regione Autonoma Friuli Venezia Giulia).

Informationen unter www.katinfo.ktn.gv.at



Rückfragehinweis: Landespressedienst (Gerd Kurath - 0664 80536 10201)
Redaktion: Markus Böhm