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Antrittsbesuch des neuen stellvertretenden Militärkommandanten

20.11.2019
LH Kaiser empfing Oberst Stefan Lekas und lobte gutes Einvernehmen mit Bundesheer – Wie wichtig und unverzichtbar das Österreichische Heer ist, zeigen aktuelle Wetterereignisse deutlich


Klagenfurt (LPD). Oberst Stefan Lekas aus Krumpendorf ist seit Anfang November neuer stellvertretender Militärkommandant von Kärnten. Gestern, Dienstag, absolvierte er gemeinsam mit Landesmilitärkommandant Brigadier Walter Gitschthaler seinen Antrittsbesuch bei Landeshauptmann Peter Kaiser.

Der Landeshauptmann lobte das gute Einvernehmen mit dem Bundesheer und hob die Wichtigkeit dieser Österreichischen Institution hervor. „Gerade aktuell wird uns deutlich vor Augen geführt, wie unverzichtbar das Bundesheer ist, angesichts dramatischer Wetterereignisse und Naturkatastrophen, die ständig häufiger und in immer gewaltigeren Dimensionen auftreten.“ Das Bundesheer habe einen ganz besonders hohen Stellenwert bei der Bevölkerung, sagte Kaiser und verwies in diesem Zusammenhang auch auf die ungemein professionelle und unbezahlbare Arbeit aller Einsatzkräfte im Sinne der Kärntner Bevölkerung.

Stefan Lekas, Leiter Stabsarbeit, zeichne sich durch hohe Fach- und Führungskompetenz aus, so Kaiser. Im multinationalen Umfeld habe er bei erfolgreich absolvierten Auslandseinsätzen viele wertvolle Erfahrungen sammeln können. „Afghanistan, Kosovo, Bosnien, Armenien, Libanon -die Liste von seinen Auslandsaufenthalten ist lange und allen Destinationen gemeinsam sind unverzichtbare Erfahrungen. Für die so verantwortungsvolle Tätigkeit wünsche ich ganz viel Herz und Energie, um allen Aufgaben und Herausforderungen auch in Zukunft in gewohnt eindrucksvoller Weise begegnen zu können“, sagte der Landeshauptmann.

„Oberst Lekas zeichnet sich durch hohe Fachkompetenz und eine strukturierte Arbeitsweise aus. Er führt durch persönliches Vorbild und legt großen Wert auf Teamarbeit“, so Militärkommandant Gitschthaler.
1988 ist Stefan Lekas in Graz als "Einjährig Freiwilliger" eingerückt. Bevor er sich ganz für das Heer entschied, studierte er Sportwissenschaften und war Zeitsoldat. Dann absolvierte er die Militärakademie und schloss die weitere Ausbildung bis hin zum Bataillonskommandanten ab.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Ulli Sternig