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Von der weiten Welt ins Casineum

27.12.2019
LH Kaiser und Initiativen-Geschäftsführerin Heissenberger, begrüßten Weltkärntnerinnen und Weltkärntner in Velden zum bereits traditionellen Treffen – Erfahrungen und Impulse sollen Entwicklungen in Kärnten vorantreiben


Klagenfurt (LPD). Sie sind in der Welt zuhause, aber in Kärnten daheim. Die „Weltkärntnerinnen und Weltkärntner“ aus insgesamt 14 Nationen, die sich heute, Freitag, auf Einladung von Margit Heissenberger, Geschäftsführerin der „Initiative für Kärnten“, und Landeshauptmann Peter Kaiser im Casineum in Velden versammelten, haben eines gemeinsam: den Glauben an ihr Heimatland und die starke Verbundenheit mit Kärnten. Viele von ihnen sind bereits zurück und wollen mit ihren, in aller Welt gesammelten, Erfahrungen neue Impulse setzen – andere möchten mit ihren Kontakten das Netzwerk vergrößern. Unter den zahlreichen Ehrengästen konnten Landtagspräsident Reinhart Rohr und Ursula Plassnik.

Kaiser kann der großartigen Idee, in einer vernetzten Welt auch Kärntnerinnen und Kärntner miteinander zu verbinden, sehr viel Positives abgewinnen. „Wir haben schon in den ersten Jahren gemerkt, wie wichtig es ist, überall auf der Welt Freundinnen und Freunde zu haben. Weil wir uns auch im globalen Zusammenhang auf einer Überholspur befinden, können wir diese Vernetzung sehr gut gebrauchen“, so der Landeshauptmann. Die Gäste aus aller Welt bat Kaiser um Unterstützung dabei, die Standortstrategie an der Kärnten derzeit arbeitet, auch weltweit zu verbreiten. „Tragen Sie dazu bei, dass unser Bundesland die uns so wichtige Enkelverantwortung auch nach außen trägt. Es gibt schließlich keine größere und schönere Verpflichtung, als dieses wunderbare Stück Erde an viele Generationen weiterzugeben. Vielleicht ist dann irgendwann das Casineum zu klein für diese Vernetzungstreffen, und das Stadion kann mit Weltkärntnerinnen und Weltkärntnern gefüllt werden“, sagte Kaiser in seiner Begrüßungsrede.

Erfreut über den großen Andrang zum 4. Netzwerktreffen zeigte sich auch Heissenberger. Es sei gelungen, einige Außenstellen zu gründen von denen es auch Abordnungen ins Casineum geschafft haben. „Ich hoffe, dass aus diesen Treffen weitere Runden entstehen, die wir alle miteinander vernetzen können“, so die engagierte Geschäftsführerin.

Für die musikalische Umrahmung sorgte Elias Keller. Die Keynote unter dem Titel „Brexitannia – the story and the take away“ übernahm Christian Kesberg, österreichischer Wirtschaftsdelegierter in London.




Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Susanne Stirn
Fotohinweis: LPD Kärnten/fritzpress