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Coronavirus 82: Akutversorgung in Kabeg-Spitälern sichergestellt

20.03.2020
LH Kaiser informiert – Trotz Coronamaßnahmen in den Kabeg-Spitälern ist die Akutversorgung aller anderen Patienten in vollem Umfang gewährleistet


Klagenfurt LPD. „Akute medizinische Fälle jeglicher Art werden neben allen Coronamaßnahmen in den Kabeg-Spitälern selbstverständlich wie gewohnt diagnostiziert und behandelt – ambulant, stationär oder intensivmedizinisch. Jeder, der sich verletzt oder akut krank wird, soll sich nicht scheuen, medizinische Hilfe in den Krankenhäusern der Kabeg zu suchen“, sagt heute LH Peter Kaiser. Niemand solle ein Krankenhaus aus Sorgen vor Ansteckung meiden, wenn es um seine Gesundheit geht.

Dazu haben die Kabeg-Spitäler eigene Strukturen und Zugänge geschaffen, um Coronainfizierte von anderen Erkrankten zu trennen. Coronakranke werden völlig isoliert betreut, Intensivpatienten, die nicht an Corona erkrankt sind, werden in anderen Bereichen behandelt. „Die Kabeg-Spitäler haben alle Vorkehrungen getroffen, allen helfen zu können. Jenen, die an Corona erkrankt sind genauso wie Notfällen oder jenen, die akut medizinische Hilfe aus anderen Gründen als Corona benötigen“, so Kaiser eindringlich.

Lediglich nicht dringliche Eingriffe werden verschoben, um Kapazitäten frei zu halten und die Menschen zu schützen.

Zudem werden die Coronavirus-Tests an den Mitarbeitern ausgeweitet, ein mobiles Team ist eigens dafür in den Spitälern unterwegs. Die Schutzvorkehrungen verstehen sich von selbst.


Rückfragehinweis: Büro LH Kaiser
Redaktion: Gerlind Robitsch