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Coronavirus 292: kärnten.magazin geht nächste Woche an alle Haushalte

21.06.2020
LH Kaiser mahnt weiter zu Vorsicht: Land informiert Bevölkerung gesichert, sachlich und transparent auf mehreren Kommunikationskanälen – Renommierte Wissenschaftler Penninger und Blom in Interviews über das Coronavirus


Klagenfurt (LPD). Das Land Kärnten setzt – nicht nur in der Coronakrise – auf gesicherte, sachliche und transparente Information. Von Medien und Bevölkerung wird weiterhin verstärkt auf die Kommunikationskanäle des Landes zugegriffen. Kommende Woche geht auch wieder das offizielle Landesmagazin kärnten.magazin mit einer Auflage von knapp 300.000 Stück an alle Haushalte. Über den Austria-Kiosk der APA kann man es bereits herunterladen. Es befasst sich schwerpunktmäßig mit dem Coronavirus und Wirtschaftsthemen, u.a. konnten die Wissenschaftler Josef Penninger und Philipp Blom für Interviews gewonnen werden. Beim Gewinnspiel gibt es diesmal einen Aufenthalt im Inselhotel im Faaker See.

„Wir sind in Kärnten auf einem sehr guten Weg. Die enorme Bereitschaft der Bevölkerung, die vielen Be- und Einschränkungen mitzutragen haben wesentlich dazu beigetragen, dass mittlerweile viele Lockerungen schrittweise hin zu einer Normalität möglich waren. Auch die rasche und konsequente Vorgehensweise seitens des Landes inklusive der umfassenden Information auch über die landeseigenen Medien haben erfolgreich gewirkt“, so Landeshauptmann Peter Kaiser, der trotz allem zu weiterer Vorsicht mahnt: „Corona ist noch immer da und ist trotz der sehr guten Entwicklung in Kärnten noch immer gefährlich. Es ist wichtig, die Bevölkerung weiter laufend, sachlich und umfassend darüber zu informieren“, betont der Landeshauptmann. Das Land Kärnten nutze dafür seine Kanäle von den Sozialen Medien und Livestreams bis hin zum Printprodukt, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Der Landeshauptmann bittet die Kärntnerinnen und Kärntner, weiterhin Abstand zu halten und die Hygienemaßnahmen umzusetzen.

Über die Zugriffszahlen auf die Landeskanäle und die Kommunikationsmaßnahmen in der Coronakrise informiert der Leiter des Landespressedienstes, Gerd Kurath. Auf Facebook hat das Land Kärnten laut ihm fast 11.900 Abonnenten und erreicht wöchentlich rund 16.500 User mit Beiträgen. Pro Woche erfolgen zudem rund 4.700 Videoaufrufe. Auf Instagram verzeichnet das Land 2.185 Abonnenten. Auf kärnten.tv gab es im Mai 67.560 Seitenaufrufe, in der ersten Phase der Coronakrise waren es 154.778 im März und 105.070 im April. Zum Vergleich: im März, April und Mai 2019 waren es jeweils um die 34.500 Aufrufe. Die Landeshomepage www.ktn.gv.at wurde im Mai 467.844 mal aufgerufen, im März sogar 732.055 mal und im April 528.609 mal. Im März, April und Mai des Vorjahres bewegten sich die monatlichen Zahlen zwischen 346.500 und knapp 350.000.

Die Pressekonferenzen des Landes werden inzwischen wieder mit physischer Anwesenheit der Medien abgehalten. Trotzdem werden sie vom Landespressedienst live über kärnten.tv, Facebook und Instagram übertragen. Medien wird davon wie gewohnt ein Embed-Link zum Einbetten auf ihren jeweiligen Homepages zur Verfügung gestellt. „Wir bieten Medienvertretern auch weiterhin die Möglichkeit, Fragen via Skype bzw. E-Mail zu stellen“, so Kurath. Der Spitzenwert hier: Eine Pressekonferenz wurde 1.400 mal auf den verschiedenen Webseiten angesehen.

Zum Thema Coronavirus informierte das Land über Plakate und Inserate, die Sonderseite katinfo.ktn.gv.at, die News auf www.ktn.gv.at, einen Newsletter an die Landesbediensteten sowie über mittlerweile mehr als 290 Presseaussendungen. „Zudem werden für Medienvertreter und die Landtagsparteien regelmäßige Skype- bzw. Telefonkonferenzen als zusätzliche Informationsschiene abgehalten“, sagt der LPD-Leiter.

Weitere Informationen unter https://www.ktn.gv.at; https://kaernten.tv; https://www.facebook.com/landkaernten; https://www.instagram.com/landkaernten



Rückfragehinweis: Landespressedienst
Redaktion: Markus Böhm