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Verdacht der Veruntreuung bei Staatsanwaltschaft angezeigt

30.06.2020
Mitarbeiterin einer Bezirkshauptmannschaft legte Geständnis ab - Interne Revision und Finanzbuchhaltung haben überprüft - Sachverhalt geht zur Anklagebehörde


Klagenfurt (LPD). Wegen des Verdachts der Veruntreuung durch eine Mitarbeiterin in der BH St. Veit erstattete die Landesamtsdirektion bei der Staatsanwaltschaft Anzeige. Die Frau legte zuvor bei der Behördenleitung ein Geständnis ab. Demnach hat sie in den vergangenen eineinhalb Jahren rund 40.000 Euro veruntreut. Die Interne Revision und die Finanzbuchhaltung des Landes haben den Sachverhalt in einer Erstprüfung untersucht, die Ergebnisse bestätigen das Geständnis. Es folgen weitere Prüfungen. Das Geld wurde aus der Kasse genommen und durch Buchungen auf Verrechnungskonten ausgeglichen. Die Frau ist in ärztlicher Behandlung. Die Personalabteilung wird das Dienstverhältnis auflösen.


Rückfragehinweis: Landespressedienst Gerd Kurath
Redaktion: Gerd Kurath